Ex-Prinz Andrews Sicherheitskräfte leben in einem Wohnmobil
Andrew Mountbatten-Windsor (66) sorgt mit einer ungewöhnlichen Unterkunftslösung für seine Sicherheitskräfte für Aufsehen. Der 66-Jährige lässt die Personenschützer, die auf seinem Anwesen in der Wood Farm auf dem Sandringham-Gelände in Norfolk stationiert sind, in einem mobilen Wohnheim unterbringen. Das kompakte Fahrzeug steht dabei direkt neben dem Haupthaus, wie Fotos zeigen, die jetzt aufgetaucht sind. Die britischen Medien wie gbnews berichten über das ungewöhnliche Arrangement, bei dem die Leibwächter offenbar in beengten Verhältnissen untergebracht sind, während sie den ehemaligen Royal rund um die Uhr bewachen. Ein offizielles Statement zu der Lösung gibt es bislang weder vom Palast noch von Andrew selbst.
Britische Medien diskutieren nun über Kosten und Komfort dieser Unterbringung. Während einige Beobachter die pragmatische Lösung als kostensparend bezeichnen, fragen sich andere, ob die Bedingungen für die Sicherheitskräfte angemessen sind. Das mobile Wohnheim bietet vermutlich deutlich weniger Platz und Komfort als eine reguläre Unterkunft. Die Diskussion um Andrews Sicherheitsvorkehrungen kommt zu einem Zeitpunkt, da seine finanzielle Situation und sein Status innerhalb der königlichen Familie weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit stehen.
Andrew hatte im Februar noch auf dem Sandringham-Anwesen in Windsor residiert, bevor König Charles (77) seinen Bruder aus der Royal Lodge verbannte und er in die bescheidenere Wood Farm umziehen musste. Der Umzug erfolgte, nachdem der 66-Jährige festgenommen worden war und die Polizei Ermittlungen gegen ihn aufgenommen hatte. Seitdem wurde Andrew bei Spaziergängen mit seinen Corgis gesichtet, stets begleitet von Leibwächtern. Die neue Wohnsituation in der Wood Farm ist deutlich zurückhaltender als seine früheren Verhältnisse und auch die Unterbringung seiner Sicherheitskräfte in einem Wohnmobil unterstreicht die veränderten Umstände des ehemaligen Royals.







