30 Millionen: So reich ist Schauspielerin Sydney Sweeney
Sydney Sweeney (28) kann sich über ein prall gefülltes Bankkonto freuen. Das Vermögen der Schauspielerin ist laut The Sun innerhalb von nur zwei Jahren um satte 30 Millionen Dollar gestiegen – von bereits beachtlichen zehn Millionen auf nun etwa 40 Millionen Dollar. Verantwortlich für diesen finanziellen Höhenflug sind nicht nur ihre Rollen in erfolgreichen Filmprojekten wie der romantischen Komödie "Anyone But You" und dem Thriller "The Housemaid", sondern auch eine Reihe äußerst lukrativer Markendeals. Für "The Housemaid" soll Sydney laut dem Bericht rund 7,5 Millionen Dollar erhalten haben. Der Film spielte an den Kinokassen weltweit rund 396 Millionen Dollar ein und wurde damit zu ihrem bislang erfolgreichsten Projekt.
Auch ihre Rückkehr als Cassie in der dritten Staffel der Serie Euphoria, die am 12. April erscheinen soll, dürfte ihr ein ordentliches Honorar eingebracht haben. Doch ein Großteil von Sydneys finanziellem Erfolg stammt gar nicht aus der Schauspielerei, sondern aus ihren zahlreichen Partnerschaften mit bekannten Marken. Die The White Lotus-Darstellerin arbeitet unter anderem mit Armani Beauty, Miu Miu, Laneige und Kérastase zusammen. Ihre Werbekampagne für American Eagle mit dem Slogan "great jeans" sorgte im Juli für Diskussionen im Netz, da einige Menschen der Firma vorwarfen, Eugenik zu bewerben. Dennoch war die Kampagne ein Erfolg – der Aktienkurs des Unternehmens stieg nach dem Start um 25 Prozent.
Sydney zeigte sich später überrascht von den Reaktionen und betonte gegenüber People, dass sie die Kampagne gemacht habe, weil sie die Jeans und die Marke liebe. "Ich unterstütze nicht die Ansichten, die manche Menschen mit der Kampagne in Verbindung gebracht haben", stellte die Schauspielerin klar. Viele hätten ihr Motive und Etiketten zugeschrieben, die einfach nicht wahr seien. Im Januar launchte Sydney zudem ihre eigene Dessous-Marke Syrn, für die sie Risikokapital von Coatue Management erhielt. In einem Interview mit Cosmopolitan wehrte sie sich gegen Kritik, ihre Kollektion sei für den männlichen Blick gemacht. "Was ist mehr 'girl's girl', als seinen eigenen Körper zu besitzen und es für sich selbst zu tun?", erklärte sie und fügte hinzu, es solle die Wahl der Trägerin sein, für wen oder was sie die Dessous trage.










