Christian Ulmen schlägt zurück: Gewalt-Vorwurf gegen Collien
Neues Kapitel im Fall um Christian Ulmen (50) und Collien Fernandes (44): Die Kanzlei Schertz Bergmann geht nun gegen die erste Berichterstattung des Spiegel vor. In einer Pressemitteilung stellen die Anwälte klar, dass zentrale Punkte der bisherigen Darstellung aus ihrer Sicht unvollständig und falsch seien. Während der Spiegel über einen Streit zwischen Christian und Collien sowie über eine vorübergehende Festnahme des Schauspielers auf Mallorca durch die spanischen Behörden berichtete, fehle in dem Artikel eine wichtige Information: Auch Collien sei im Zuge desselben Geschehens durch die spanische Polizei wegen körperlicher Gewalt an Christian, der eine Verletzung am Hals aufwies, vorübergehend festgenommen worden. Die Polizei sei von beidseitigen Verfehlungen ausgegangen, eine einseitige Schuldzuweisung gegenüber Christian habe es nicht gegeben. Zudem sei Christian entgegen der Berichterstattung zu einem Gerichtstermin im März nie geladen worden.
Außerdem stellen die Anwälte klar, dass der Schauspieler zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Collien oder anderen Personen hergestellt oder verbreitet habe. Diese Darstellungen seien falsch, und auch der Vorwurf werde nach derzeitiger Kenntnis gar nicht erhoben. Die Geschehnisse stünden mithin in keinem Zusammenhang mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie.
Christian und Collien galten lange als eines der beliebtesten Paare der deutschen Unterhaltungsbranche. Der Comedian und die Schauspielerin sind Eltern einer gemeinsamen Tochter und arbeiteten in der Vergangenheit auch beruflich zusammen. Mit seiner spontanen Art begeisterte Christian über Jahre hinweg das Publikum in zahlreichen TV-Formaten und Filmen. Die Kanzlei Schertz Bergmann bittet nun darum, die Persönlichkeitsrechte ihres Mandanten künftig zu beachten und von einseitigen Darstellungen abzusehen.







