Nicola Peltz-Beckham ignoriert Victoria Beckham am Muttertag
Am amerikanischen Muttertag hat Nicola Peltz-Beckham (31) ihrer Mutter Claudia auf Instagram eine herzliche Liebeserklärung gewidmet – und dabei ihre Schwiegermutter Victoria Beckham (52) komplett außen vor gelassen. Die Schauspielerin teilte in ihrer Story ein altes Kindheitsfoto, auf dem sie auf dem Schoß ihrer Mutter sitzt, und schrieb dazu: "Alles Gute zum Muttertag an mein Ein und Alles." In einem weiteren reposteten Beitrag hieß es: "Meine Mama ist ein Geschenk Gottes." Auch ihr Mann Brooklyn Beckham (27) verzichtete auf seiner eigenen Seite vollständig auf Muttertagsgrüße an seine Mutter Victoria.
Ganz anders präsentierte sich an diesem Tag Familienoberhaupt David Beckham (51). Der Ex-Fußballstar postete ein elegantes Schwarzweißfoto von Victoria und gratulierte ihr mit den Worten: "Alles Gute zum Muttertag für die beste Mama". Die Designerin selbst ließ ihre Fans mit einem Einblick in ihre Muttertagsgeschenke teilhaben: Auf einem Bild zeigte sie einen opulenten Strauß weißer Rosen auf einem Tisch, dazu schwärmte sie: "Ich liebe dich so sehr @davidbeckham". Außerdem teilte Victoria eine besondere Erinnerung: Gipsabdrücke der Hände und Füße aller vier Kinder, die wie ein liebevoller Rückblick auf das gemeinsame Familienleben wirkten. Für viele Beobachter wirkt dieses Detail wie ein weiterer stiller Friedensgruß in Richtung Brooklyn, der seit geraumer Zeit auf Distanz zur Familie gegangen ist.
Brooklyn hatte sich Anfang des Jahres in einem öffentlichen Statement gegen seine Familie gewandt und dabei vor allem seine Mutter Victoria scharf angegriffen. Er warf ihr unter anderem vor, kurzfristig abgesagt zu haben, Nicolas Hochzeitskleid zu entwerfen. Außerdem behauptete er, sie habe ihn als "böse" bezeichnet und beim Hochzeitstanz sein Tanzlied vereinnahmt. In einem Podcast antwortete Victoria jetzt darauf und erklärte gegenüber Emma Grede, dass "Brand Beckham" in der Familie "nie ein Thema" gewesen sei, sondern sich organisch entwickelt habe. Zum Thema Elternschaft betonte sie: "Wir wollten die Kinder immer so gut wie möglich schützen und waren immer sehr eng zusammen."







