D4vd schockiert: Trotz Mordanklage ganz entspannt im Gericht
Im Gerichtssaal in Downtown Los Angeles sorgte D4vd (21) jetzt für Aufsehen – allerdings nicht wegen eines emotionalen Ausbruchs oder dramatischer Wendungen in seinem Fall, sondern wegen seiner bemerkenswert entspannten Haltung. Der Musiker erschien in orangefarbenem Gefängnisoverall und Fußfesseln zu einer Statusanhörung, bei der es um die weiteren Schritte in seinem Strafverfahren ging. D4vd, bürgerlicher Name David Burke, ist wegen Mordes ersten Grades angeklagt – im Zusammenhang mit dem Tod der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez, deren zerstückelte Überreste im vergangenen Jahr in einem auf ihn zugelassenen Tesla gefunden wurden.
D4vd wirkte dabei laut TMZ auffallend gelassen und ließ sich auf seinem Stuhl entspannt nach hinten sinken, während Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidigung die nächsten Schritte in dem aufsehenerregenden Fall diskutierten. Bei der Anhörung ging es vor allem um den Zeitplan für die bevorstehende Voruntersuchung. Diese ist derzeit für den 29. Juni angesetzt. Zuvor, am 17. Juni, findet eine weitere Statusanhörung statt. Auf alle Anklagepunkte hat D4vd nach seiner Festnahme im April auf nicht schuldig plädiert.
Schon vor der aktuellen Anhörung hatte der Musiker mit einem ungewöhnlichen Anliegen für Aufmerksamkeit gesorgt: Sein Team hatte beantragt, dass er bei einem Gerichtstermin Anfang Mai in Zivilkleidung – Stoffhose und Hemd – erscheinen dürfe. Die zuständige Richterin Charlaine Olmedo vom L.A. County Superior Court lehnte dies jedoch ab, sodass D4vd auch damals in Gefängniskleidung vor Gericht erscheinen musste. Lediglich ein Haarschnitt wurde ihm vor dem Termin genehmigt.






