Prinzessin Kate: Stilvoll bei historisch wichtiger Zeremonie
Prinzessin Kate (44) und Prinz William (43) waren in der Kathedrale von Canterbury bei der Inthronisierung von Dame Sarah Mullally dabei – der ersten Frau, die in der über 1.400-jährigen Geschichte der "Church of England" das Amt der Erzbischöfin von Canterbury übernimmt. Bei der bedeutenden Zeremonie am vergangenen Mittwoch zog Kate mit ihrem Look alle Blicke auf sich. Sie trug ein Mantelkleid des britischen Labels Suzannah London und kombinierte dies mit einem markanten breitkrempigen Hut der Hutmacherin Juliette Botterill in Schwarz-Weiß. Beim Aussteigen aus dem Wagen musste die Prinzessin ihren auffälligen Hut wegen böigem Wind und Regen sogar mit einer Hand festhalten. Ihr elegantes Chignon-Haar sowie Perlenohrringe und eine Kette mit kleinem Kreuz rundeten den stilvollen Auftritt ab.
Laut Vogue ergänzt Kate ihren Look mit einem der angesagtesten Accessoire-Trends des Jahres 2026 – einer sogenannte "crushed bag", übersetzt: Tasche im Knitter-Look. Die klassische Chanel-Tasche mit Überschlag hat eine leicht gequetschte Form, wurde von Kate als Clutch getragen und deutete auf eine neue Mode-Richtung der Prinzessin hin, die normalerweise für ihre zurückhaltenden Accessoires bekannt ist. Während Kate glänzte, zeigte sich William mit auffällig ernster Miene. Prinz William fiel es dabei aber dennoch leicht, seiner Frau die Bühne zu überlassen und sich eher im Hintergrund zu halten. Kate dankte mit einem verliebten Blick, den sie ihrem Ehemann laut Hello! in einem scheinbar unbemerkten Moment in der Kirche zuwarf.
William nahm in seiner Funktion als Prinz von Wales an der Zeremonie teil und vertrat König Charles III. (77), der als Oberhaupt der "Church of England" durch ein offizielles Mandat repräsentiert wurde. Der Hauptregistrar der Provinz Canterbury, Darren Oliver, verlas die formale Anweisung des Königs zur Einsetzung von Sarah Mullally – ein historisch bedeutsamer Moment. Weder William noch Kate übernahmen eine aktive Rolle während der Feierlichkeiten, sie saßen als Teil der rund 2.000 Gäste in der Kathedrale. Die neue Erzbischöfin hatte vor ihrer Amtseinführung eine sechstägige Pilgerreise zu Fuß von London nach Canterbury absolviert und klopfte zur Eröffnung des Gottesdienstes traditionell dreimal mit ihrem Bischofsstab an das Westportal der Kathedrale.








