Zu gefährlich: BTS' Jin bleibt in Freizeit lieber zu Hause

Zu gefährlich: BTS' Jin bleibt in Freizeit lieber zu Hause

- Jannike Wacker
Lesezeit: 2 min

Der Rummel um BTS ist, egal wo sie hinkommen, riesig. Kein Wunder also, dass Member Jin (33) lieber seine Freizeit zu Hause vor dem Rechner verbringt. Das verrät jetzt Beomgyu von der Boygroup TXT zu Gast in der Sendung "Radio Star". Er habe von Jin den Tipp bekommen, dass es manchmal besser sei, zu Hause zu bleiben. "Jin hat mir einmal gesagt, dass es besser ist, zu Hause zu bleiben, als auszugehen, weil das mit weniger Risiko verbunden ist", meint der Sänger. Moderator Kim Gu-ra und Komiker Yoo Se-yoon, die ebenfalls Teil der Show waren, verstehen seinen Punkt: "Das ist realistisch, aber ein bisschen traurig."

Laut Beomgyu sei Ausgehen derzeit für ihn absolut keine Option – und das in erster Linie wegen Jins Rat. "Man weiß nie, was in der Welt passieren könnte." Die anderen Mitglieder der K-Pop-Gruppe würden ihre freie Zeit nutzen, um zu verreisen und die Welt zu erkunden. Beomgyu selbst sei dafür zu introvertiert: "Meine Gruppenmitglieder reisen normalerweise an Orte, die sie zuvor nie besuchen konnten, wenn sie zwei Wochen Urlaub haben, aber wenn ich zwei Wochen freihabe, bleibe ich die ganze Zeit in meinem Wohnheim." Statt groß zu verreisen, besuche der 25-Jährige lieber den BTS-Star. "Ich verstehe mich sehr gut mit Jin. Er mag Videospiele und ich mag sie auch, also gehe ich immer zu ihm, wenn wir einen Tag freihaben, und wir spielen einfach den ganzen Tag", plaudert der Südkoreaner aus.

Für Videospiele wird Jin aktuell wohl aber eher weniger Zeit haben. BTS feierte erst vor ein paar Monaten ihr großes Comeback nach mehreren Jahren Pause. Die Wiedervereinigung einer der erfolgreichsten K-Pop-Gruppen überhaupt löste eine weltweite Begeisterungswelle aus. Die Tickets für die Welttournee mit dem neuen Album "ARIRANG" waren binnen weniger Minuten ausverkauft. Überall, wo die sieben jungen Männer auftauchen, scheint Ausnahmezustand zu herrschen. Beim kostenlosen Live-Spektakel zum Comeback in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul griff die Security zu harten Maßnahmen. Und das offenbar zurecht, denn sie zogen laut Korea Daily unter anderem eine Frau mit einer Gaswaffe und einem Taser sowie einen deutschen Touristen mit einem Campingmesser raus. Dieser erklärte dem Magazin, dass er die Maßnahme zwar verstehe, derartige Sicherheitsvorkehrungen in Seoul aber ungewöhnlich seien.

Jin auf dem Empire State Building
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Jin auf dem Empire State Building
Beomgyu von TXT bei einer UNICEF-Promotion in Seoul im April 2026
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Beomgyu von TXT bei einer UNICEF-Promotion in Seoul im April 2026
Die BTS-Comeback-Bühne auf dem Gwanghwamun Square in Seoul, März 2026
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Die BTS-Comeback-Bühne auf dem Gwanghwamun Square in Seoul, März 2026
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