Nach Trennung: Kyle Richards über Dating und ihre Karriere
Kyle Richards (57) ist derzeit Single und konzentriert sich voll und ganz auf ihre berufliche Zukunft. Auf einem Charity-Event in Los Angeles gab die The Real Housewives of Beverly Hills-Darstellerin gegenüber dem Magazin People ein Update zu ihrem aktuellen Beziehungsstatus. Seit ihrer Trennung von Mauricio Umansky (55) im Juli 2023, nach 27 gemeinsamen Ehejahren, steht für die Realitystar-Darstellerin ihre Karriere im Vordergrund. "Ich arbeite nur noch", erklärte sie. Kyle hat die Produktionsfirma "House of 18" gegründet und arbeitet derzeit an vier Fernsehshows, die sie produziert. Gleichzeitig ist sie auch als Schauspielerin aktiv und stand kürzlich für Serien wie "Lincoln Lawyer" vor der Kamera.
Die 57-Jährige jongliert momentan zwischen verschiedenen Projekten und hält sich so nach der Trennung beschäftigt. Neben ihren Produktionsarbeiten dreht sie weiterhin für "The Real Housewives of Beverly Hills" und nimmt verschiedene Schauspielrollen an. "Ich trage viele Hüte, aber halte mich einfach beschäftigt", verriet Kyle gegenüber People. Sie und Mauricio hatten sich nach Angaben einer Quelle in gütlichem Einvernehmen getrennt, um herauszufinden, was als Nächstes für sie und ihre Familie ansteht. Das Ex-Paar hat drei gemeinsame Töchter: Alexia, Sophia und Portia. Zudem hat Kyle eine weitere Tochter namens Farrah aus ihrer ersten Ehe.
Obwohl Kyle aktuell Single ist, schloss sie in der Vergangenheit nicht aus, irgendwann wieder zu heiraten. Im Oktober hatte sie gegenüber People erklärt, dass sie sich "natürlich" wünsche, sich eines Tages wieder mit jemandem niederzulassen. "Ich hoffe, eines Tages wieder zu heiraten", sagte sie damals. "Hören Sie, ich bin jemand, der es wirklich genießt, verheiratet zu sein. Also werde ich nicht mein ganzes Leben lang Single bleiben." In einer Episode von "The Real Housewives of Beverly Hills" im Dezember hatte Kyle zudem enthüllt, dass sie sich nach der Trennung von Mauricio in jemanden "schwer verliebt" hatte, die Beziehung aber aufgrund der Spekulationen und des zu hohen öffentlichen Interesses endete.








