"Wannabe-Pitbull": Vanessa und Rebecca Ries zoffen erneut
Bei Prominent getrennt sorgen Vanessa Brahimi und Rebecca Ries gerade für mächtig Wirbel – und zwar nicht nur im TV-Format selbst, sondern auch auf Social Media. Die beiden Reality-Teilnehmerinnen gehen aktuell auf Instagram aufeinander los und liefern sich einen hitzigen öffentlichen Schlagabtausch. Rebecca machte dabei den ersten Zug und teilte eine Instagram-Story, in der sie Vanessas frühere Beziehung mit Richard Sternberg in ein schlechtes Licht rückte: "Stellt euch einfach mal vor: Sieben Jahre Beziehung, gemeinsames Leben, Höhen und Tiefen und ihr größter Traum war einfach 'Prominent getrennt'. Richard, du warst nicht ihr Freund, sondern du warst die Casting-Voraussetzung." Außerdem stichelte sie: "So viel Ego im Intro und trotzdem direkt auf Kompliment-Notversorgung angewiesen."
Vanessa ließ das nicht auf sich sitzen und schlug mit deutlichen Worten zurück. In einer eigenen Story schrieb sie: "Dieser Wannabe-Pitbull bellt gerade ganz schön laut für jemanden, der erst die große Loyalität predigt, Leuten die Hand gibt und dann direkt das Messer von hinten reinrammt." Außerdem kündigte sie an, dass bald brisante Details ans Licht kommen würden: "Während hier weiter Brüder-Grimm-Märchen erzählt werden, kommen bald Gespräche und Details ans Licht, bei denen sogar dem Girls-Girl das Gesicht entgleist." In einer weiteren Story nahm Vanessa Rebeccas "Girls Girl"-Selbstbild auseinander. Dabei warf sie ihr vor, andere Frauen öffentlich zu demütigen und sie als "Escort-B*tch" bezeichnet zu haben, nur weil sie mit Richards Ex gesprochen hatte. "Ein echtes Girls Girl demütigt keine Frau öffentlich wegen eigener Verlustängste", so Vanessa.
Schon vor zwei Wochen hatte sich der Zoff zwischen den beiden schon einmal an einem pikanten Sexgerücht entzündet. Rebecca hatte behauptet, Vanessa habe damals mit ihrem Ex Göktug Göker schlafen wollen. Vanessa reagierte öffentlich, aber mit Spott. In der Kommentarspalte eines Instagram-Beitrags schrieb sie: "Es ist an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen. So lustig, welch absurde Storys sich Männer aus gekränktem Ego aus dem Arsch ziehen. Heutzutage heißt ja Freundlichkeit direkt, dass man mit jemandem ins Bett will. Schreie!" Rückendeckung bekam Vanessa von Nadja Großmann, die ebenfalls austeilte. "War selbst mit ihr befreundet, so ein negativer und unzufriedener Mensch ist unerträglich. Hoffe, sie findet endlich mal ihren inneren Frieden", schrieb Nadja.










