Kyle Richards und Ex Mauricio Umansky bleiben nur Freunde
Kyle Richards (56) und Mauricio Umansky (55) haben den Jahreswechsel in Aspen miteinander verbracht – und damit neue Gerüchte befeuert. Bei der Silvesterparty von Kate Hudson (46) in Colorado wirkten die beiden Reality-Stars laut Augenzeugen "sehr offensichtlich zusammen". Gefeiert wurde laut People mit den vier Töchtern Farrah, Alexia, Sophia und Portia, zuvor stand bereits gemeinsames Familienprogramm auf dem Plan. Doch trotz der vertrauten Momente bleibt es beim Status quo: Eine Versöhnung ist nicht in Sicht, die getrennten Eheleute verbringen die Feiertage lediglich gemeinsam als Familie.
Gegenüber Page Six schilderte ein Insider, die Stimmung sei fröhlich gewesen, ohne romantische Hintergedanken: "Sie hatten ihre Arme umeinander und waren sehr touchy und warm miteinander", hieß es, dennoch bleibe es bei Freundschaft. Us Weekly erfuhr parallel, dass Kyle und Mauricio "nicht wieder zusammenkommen oder ihre Romanze neu entfachen". Stattdessen konzentrieren sie sich darauf, für die Kinder Normalität zu bewahren, besonders in der Feiertagszeit. Dass beide bislang keinen Scheidungsantrag gestellt haben, nährt zwar Spekulationen, doch aus ihrem Umfeld heißt es, die Familie rechne nicht mit einem Liebes-Comeback. In Aspen gab es dennoch reichlich gemeinsame Momente: Filmabende auf dem Teppich, ein gemeinsamer TikTok-Tanz mit Sophia, Hautpflege-Spaß mit Farrah – Familienzeit, ohne Kurswechsel in Sachen Beziehung.
Abseits der gemeinsamen Tage im Schnee bleibt Kyles Liebesleben diskret. In der Show "Real Housewives of Beverly Hills" erzählte die Unternehmerin, sie sei nach der Trennung "hart verliebt" gewesen, nannte jedoch keinen Namen. Zuvor sorgte die enge Freundschaft zur Country-Sängerin Morgan Wade (31) für Schlagzeilen, bestätigt ist nichts. Mauricio wurde zuletzt ebenfalls mit deutlich jüngeren Frauen in Verbindung gebracht, darunter "FBoy Island"-Star CJ Franco (34). In Aspen präsentierte sich die Patchwork-Familie gelöst beim Schlendern, Lachen und in vertrauten Alltagsmomenten. Als Eltern halten sie an gemeinsamen Traditionen fest und ziehen für ihre Töchter weiterhin an einem Strang – auch nach der Trennung.









