Neuer 007? Regé-Jean Page äußert sich zu den Bond-Gerüchten
Regé-Jean Page (37) spricht Klartext zu den hartnäckigen James Bond-Gerüchten! Im Gespräch mit dem Magazin Esquire UK verrät der Bridgerton-Star, wie er damit umgeht, dass er seit Monaten als einer der Top-Favoriten für die 007-Nachfolge von Daniel Craig (58) gehandelt wird. Während Fans bereits darauf hoffen, spätestens 2026 endlich zu erfahren, wer offiziell in den Smoking des berühmtesten Filmspions der Welt schlüpft, reagiert Regé selbst deutlich zurückhaltender auf den Hype um seine Person. Der Schauspieler ist aktuell bei den Buchmachern ganz vorne mit dabei – und muss sich in der Öffentlichkeit immer wieder Fragen nach seiner Zukunft als Bond stellen.
Regé selbst empfindet den Rummel um seine mögliche Verpflichtung als Geheimagent jedoch als ungewohnt. "Es ist seltsam, das ist nicht normal", stellt er im Interview mit dem Magazin klar. Er beschreibt die ständigen Nachfragen zudem als herausfordernd: "Wie ich damit umgehe, hängt sehr davon ab, was mir in meinem Beruf nützt, was mir hilft, das zu liefern, was ich dem Publikum liefern will, und vieles davon ist einfach Erdung." Und fügte hinzu: "Es wird innerlich ziemlich laut, es war sehr, sehr intensiv, diese Kombination aus Gesprächen, und ich glaube, ich habe ziemlich bewusst daran gearbeitet, mir in dieser Umgebung ein gewisses Maß an Normalität zu bewahren", betont er. Während Buchmacher ihre Favoriten fast täglich neu sortieren und neben Regé auch Namen wie Jacob Elordi (28), Aaron Taylor-Johnson (35), Theo James (41) oder James Norton (40) kursieren, steht bislang lediglich Dune-Regisseur Denis Villeneuve (58) als Filmemacher fest.
Bevor geklärt wird, wer langfristig als neuer 007 über die Leinwand jagt, können sich Fans von Regé-Jean aber erst einmal auf romantische Urlaubsstimmung freuen: In You, Me & Tuscany (Arbeitstitel: Italianna) steht er an der Seite von Halle Bailey (26) vor der Kamera. Unter der Regie von Kat Coiro verkörpert Halle die junge Köchin Anna, die spontan in eine leerstehende italienische Villa einzieht, während Regé den Cousin des Eigentümers spielt. Im Gespräch mit Esquire UK schwärmt der Brite von der besonderen Dynamik der Figuren: Es gehe um "große Kinder", die keine eigenen Eltern mehr haben, dafür aber eine Wahlfamilie finden und letztlich auch zueinander. Ihm sei wichtig gewesen, eine Liebesgeschichte zu erzählen, in der zwei schwarze Hauptdarsteller im Mittelpunkt stehen – ganz ohne, dass ihre Hautfarbe dabei Thema der Handlung sein muss.









