Brand in seinem Wohnhaus: Julian Stoeckel bittet um Hilfe
Julian Stoeckel (39) ist laut eigener Aussage Opfer eines "Brandanschlags" geworden. Wie der Realitystar jetzt in einem Instagram-Video verriet, habe sein Nachbar vor über einer Woche mutwillig seine eigene Wohnung in Brand gesetzt und damit die gesamte Hausgemeinschaft in Lebensgefahr gebracht. Nur durch funktionierende Rauchmelder und das schnelle Handeln von Julian und seiner Nachbarin konnte die Feuerwehr rechtzeitig alarmiert werden. Nach etwa 15 Minuten war der Brand zwar gelöscht, doch die Folgen sind gravierend: Alle Wohnungen haben massive Löschwasserschäden erlitten und sind derzeit unbewohnbar. "Jetzt haben wir alle in unseren Wohnungen einen Löschwasserschaden, weswegen wir erst mal nicht in unsere Wohnungen zurückkommen können. Kein Wasser, kein Strom und die Wohnungen sind auch im Moment nicht bewohnbar", klagte Julian.
Daher wendete sich der 39-Jährige an seine Fans. Er wohne derzeit in einem Hotel, doch er suche dringend eine neue Wohnung mit drei bis vier Zimmern in Westberlin, idealerweise in Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg, Zehlendorf oder Schmargendorf. Auch ein kleines Reihenhaus oder eine andere Immobilie käme für ihn infrage. "Alle wissen, wie schwer der Wohnungsmarkt im Moment ist", erklärte er hilfesuchend in seinem Video. Julian sucht aber nicht nur für sich selbst eine neue Unterkunft, sondern möchte auch seinen Nachbarn neue Wohnungen vermitteln. Darum bat er seine Follower, das Video zu teilen und sich zu melden, falls sie jemanden kennen, der eine Immobilie vermietet.
Julian und seine Nachbarn wohnen in einem historischen Haus von 1892, und bisher ist laut dem Realitystar noch unklar, ob die Decken eingerissen und die Böden erneuert werden müssen. Aus dem traumatischen Erlebnis möchte der Realitystar etwas Positives ziehen und sich künftig stärker für Brandschutz durch Rauchmelder einsetzen. Bei einem Auftritt auf der "Cake and Bake"-Messe sprach er mit der Messechefin über die psychosoziale Notfallversorgung für Unfallopfer und traumatisierte Menschen. "Ich hätte vor einer Woche nicht mal darüber sprechen können, weil mir jedes Mal die Tränen gekommen sind", gestand Julian. Nun habe er seine Kraft gesammelt und wolle anderen Betroffenen helfen.






