Mit vergebener Frau: Mois berichtet von Psychiatrie-Romanze
Mois (34) macht eine pikante Beichte öffentlich: Der Social-Media-Star erzählt von einer Romanze mit einer Mitpatientin, die sich während eines siebenwöchigen Drogenentzugs in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik ereignet haben soll. In einem auf TikTok verbreiteten Clip beschreibt er, wie einsam er sich dort fühlte – bis sie auftauchte. Für Mois sei sie die einzige Person gewesen, mit der er echte Gespräche führen konnte – "unnormal sympathisch" und ein "schlaues Mädchen". Nach etwa zwei Wochen knisterte es dann gewaltig zwischen beiden: Nachts habe sie ihn in seinem Zimmer überrascht, wo es schließlich zu Intimitäten kam.
Die vermeintlich süße Liebesgeschichte nahm jedoch eine dramatische Wendung, als kurz darauf ein junger Mann die Frau in der Klinik besuchte. "Das ist mein Verlobter", stellte sie ihn vor, wie Mois berichtet. Die Frau hatte ihrem Verlobten offenbar gestanden, was zwischen ihr und dem Rapper passiert war. Mois, der nach eigenen Angaben nichts von der Verlobung wusste, suchte daraufhin das Gespräch mit dem betrogenen Mann. "Ich bin dann zu dem Verlobten gegangen und habe gesagt, ich wusste das nicht. Aber ich habe mich bei dem entschuldigt", erklärte er in dem Video. Wie es für das Paar weitergegangen ist, verriet der 34-Jährige allerdings nicht.
Mois hatte 2025 einen mehrwöchigen Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie absolviert, um einen Drogenentzug zu machen. Nach seiner Entlassung zeigte sich der Rapper entschlossen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Auf Social Media teilt er immer wieder Einblicke in seinen neuen Alltag, der unter anderem regelmäßige Trainingseinheiten im Fitnessstudio umfasst. Der gebürtige Zelemkhan Arsanov, der als Influencer und Rapper bekannt wurde, hatte in der Vergangenheit immer wieder offen über seine persönlichen Probleme gesprochen. Besonders für den Mut, auch diese verletzliche Seite von sich im Netz zu zeigen, wird er von seinen Fans bewundert.








