Ralf Schumacher ist genervt von ewigen Fragen über Ex Cora
Ralf Schumacher (50) wird bald wieder vor den Altar treten. Der ehemalige Rennfahrer wird seine große Liebe Étienne Bousquet-Cassagne heiraten. Für ihn ist es bereits die zweite Ehe. Von 2001 bis 2015 war er mit Cora Schumacher (49) verheiratet. Die beiden haben sogar einen gemeinsamen Sohn, doch ein richtiges Verhältnis gibt es heute wohl nicht mehr. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung lässt Ralf jetzt sogar durchblicken, dass er das Thema Cora leid ist. "Was Cora betrifft: Da stört mich am meisten, dass überhaupt noch gefragt wird – ob sie zur Hochzeit kommt oder was auch immer", meint der Sportler. Die beiden seien jetzt 15 Jahre getrennt – offenbar gibt es für ihn keinen Grund mehr, darüber zu sprechen.
Auch wenn das Ex-Paar heute nichts mehr miteinander zu tun zu haben scheint, betont Ralf, dass er seiner Ex nichts Böses wünscht. "Cora hatte inzwischen selbst mehrere Beziehungen. Ich hoffe, dass sie glücklich ist", stellt der 50-Jährige klar. Für ihn sei Cora kein Thema mehr: "Sie ist nicht mehr Teil meines Lebens und umgekehrt ist es genauso." Tatsächlich scheint es Cora genauso zu gehen. Als die ersten Gerüchte um Ralf und Étiennes Hochzeit in Umlauf waren, erklärte sie gegenüber Bild: "Steven und ich wünschen Ralf und Étienne viel Glück und nur das Beste." Zu dem Zeitpunkt war die 49-Jährige noch mit ihrem mittlerweile Ex-Partner Steven liiert.
So friedlich wie heute lief es zwischen Ralf und Cora aber nicht immer. Das Ex-Paar stritt in der Vergangenheit schon häufiger heftig. Unter anderem 2024 kam es sogar zu einem Rechtsstreit. Auslöser war wohl das überraschende Coming-out des ehemaligen Formel-1-Profis, denn seitdem zankten er und Cora sich erneut öffentlich. Im Oktober 2024 teilte die einstige Dschungelcamp-Kandidatin bei Instagram ein Anwaltsschreiben, das sie ihrem Ex zukommen ließ. Darin beschuldigte sie ihn, sie "in seinen zahlreichen Liebesinterviews [...] die Mutter seines Kindes regelrecht öffentlich zu diffamieren, um die Wahrheit zu verschleiern". Cora wolle das nicht mehr hinnehmen. "Ich sehe mich gezwungen, öffentliche Transparenz zu zeigen und gegen [Ralf] juristisch vorzugehen", betonte sie.







