US-Besuch: Epstein-Opfer fordern Treffen mit König Charles
König Charles III. (77) steht bei seinem bevorstehenden Staatsbesuch in den USA nun im Zentrum eines eindringlichen Appells: Die Familie von Virginia Giuffre (†41) fordert den Monarchen dazu auf, während seiner Reise auch Überlebende des Missbrauchsskandals rund um Jeffrey Epstein (†66) persönlich zu treffen. Der Besuch von Charles und Ehefrau Königin Camilla (78) soll laut dem Magazin Hello! bereits Ende April in Washington stattfinden, inklusive eines großen Staatsbanketts im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump (79). Während Donald den Trip auf seiner Plattform Truth Social bereits als "bedeutsames Ereignis" ankündigt, verweist der Palast auf laufende Ermittlungen. Eine Begegnung mit Betroffenen dürfte daher vorerst kaum realisierbar sein.
Sky Roberts und Amanda Roberts, Bruder und Schwägerin von Virginia, äußerten sich in einem Statement gegenüber BBC Newsnight und zeigten sich "hoffnungsvoll". Zudem falle der Besuch von Charles in einen "zutiefst persönlichen Zeitpunkt" für ihre Familie, erklärten sie weiter. "Seine Ankunft fällt nur zwei Tage nach dem ersten Todestag unserer geliebten Schwester Virginia Roberts Giuffre." Die Roberts-Geschwister hatten Charles zuvor bereits dafür gedankt, dass er "hinter den Überlebenden steht", nachdem sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (66) im Februar verhaftet worden war. Obwohl der Palast aktuell von einem Treffen Abstand nimmt, heißt es laut OK!, dass künftige Begegnungen nicht ausgeschlossen seien.
Für Charles und Camilla ist der Staatsbesuch in den USA auch auf persönlicher Ebene heikel. Neben den schockierenden Enthüllungen rund um den Epstein-Skandal besteht weiterhin kaum Kontakt zu Prinz Harry (41). Wie Hello! berichtet, wird es auch keinen Abstecher nach Montecito geben, um Charles' Sohn, dessen Ehefrau Herzogin Meghan (44) sowie die beiden Enkel Prinzessin Lilibet (4) und Prinz Archie (6) zu besuchen. Der viertägige Staatsbesuch ist ausschließlich vom 27. bis 30. April in Washington geplant und im Anschluss wird Charles allein nach Bermuda weiterreisen.










