USA-Reise ohne Harry: König Charles plant keinen Besuch
König Charles (77) wird in den kommenden Monaten zu einer Reise in die USA aufbrechen – doch ein Stopp bei Prinz Harry (41) in Montecito ist laut einem Adelsexperten nicht vorgesehen. Der Monarch wird gemeinsam mit Königin Camilla (78) den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten feiern, wie das Magazin Hello! berichtet. Der Adelsexperte Robert Jobson erklärte jedoch: "Es gibt die Frage, ob der König seinen jüngeren Sohn, den Herzog von Sussex, und die Enkel besuchen wird. Aber es wird keinen Umweg geben." Damit scheint klar: Ein Treffen mit Meghan (44), Harry, Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4) steht nicht auf dem Plan.
Auch eine Begegnung in Washington, D.C., wenn Charles den US-Präsidenten Donald Trump (79) trifft, ist demnach unwahrscheinlich. "Einige, die dem Palast nahe stehen, schlagen zwar leise vor, die Sussexes könnten für ein diskretes Treffen nach Washington reisen. Doch ihre Anwesenheit würde die Schlagzeilen beherrschen und den Staatsbesuch überschatten, daher bleibt es unwahrscheinlich", plauderte Robert weiter aus. Parallel berichten britische Medien, Harry hoffe dennoch auf mehr persönlichen Kontakt. Gegenüber The Sun erklärte ein Insider: "Harry hat deutlich gemacht, dass er es lieben würde, wenn sein Vater ihn und die Familie besuchen kommt." Der Wunsch: eine Beziehung zwischen Charles und den Enkelkindern. Zuletzt hatten sich Vater und Sohn im September 2025 kurz in London getroffen, das letzte Treffen mit Archie und Lilibet fand laut Berichten beim Platinjubiläum der Queen (†96) 2022 statt.
Möglicherweise könnte Harry aber bald ein Familientreffen in Großbritannien planen. Wie das Magazin People kürzlich berichtete, sendete die britische Regierung zuletzt "positive" Signale, dass der Herzog bei Besuchen in seiner alten Heimat wieder vollen Polizeischutz bekommen könnte. Insider bezeichneten die Rückkehr zum staatlich finanzierten Sicherheitsdienst schon fast als "reine Formsache". Auch Meghan und die beiden Kinder sollten demnach bei Aufenthalten im Königreich wieder durch offizielle Sicherheitskräfte geschützt werden.








