Ghislaine Maxwell kurz vor Begnadigung im Epstein-Skandal?
Ghislaine Maxwell (64) sitzt derzeit eine zwanzigjährige Haftstrafe im US-Bundesstaat Texas ab – doch im Geheimen läuft offenbar die Vorbereitung für einen spektakulären Befreiungsschlag. Laut Berichten von RadarOnline.com soll die 64-Jährige kurz davorstehen, einen brisanten Deal für eine Begnadigung auszuhandeln. Insider berichten, dass Ghislaine ihre Schwester inständig angebettelt habe, wichtige E-Mails und vertrauliche Unterlagen an einen Anwalt weiterzuleiten, der ihre Berufung vorantreibt. Dabei soll intern auch der vielsagende Begriff "Hahn, der versiegt" gefallen sein. Eingeweihte deuten dies als handfeste Drohung: Ghislaine könnte Dokumente aus der Ermittlungsakte des US-Justizministeriums rund um Jeffrey Epsteins (†66) Menschenhändlerring veröffentlichen. Quellen zufolge stehen die Chancen gut, dass sie über hochgradig belastendes Material verfügt, das einflussreiche Männer aus Politik und Elite in den Ruin treiben könnte.
Während die Gerüchteküche brodelt, bremst ihr Bruder Ian die voreilige Euphorie. Er stellte unmissverständlich klar: "Solange das Ergebnis ihrer Petition nicht bekannt ist, hat es absolut keinen Sinn, dass Ghislaine Zeit oder Energie damit verschwendet, auch nur an eine Begnadigung zu denken." Ohne einen solchen Deal müsste die Epstein-Vertraute nämlich bis mindestens 2037 hinter Gittern bleiben – sie wäre dann bereits Ende 70. Unterdessen regt sich im Gefängnis massiver Unmut über die Promi-Insassin. Aus Gerichtsunterlagen geht hervor, dass Mithäftlinge offenbar bestraft wurden, weil sie sich negativ über Ghislaine gegenüber Reportern geäußert hatten. Eine ehemalige Mitgefangene schrieb dazu in einer Nachricht an einen Journalisten: "Jeder Insasse, von dem ich gehört habe, ist verärgert, dass sie hier ist. Diese Einrichtung soll gewaltlose Straftäter beherbergen. Menschenhandel ist ein Gewaltverbrechen."
Ihre größte Hoffnung auf vorzeitige Freiheit ruht derweil auf einer ganz bestimmten Person: Donald Trump (79). Bereits im Jahr 2025 ließ er mit Aussagen zu einer potenziellen Begnadigung aufhorchen, als er diese weder explizit ein- noch ausschloss, sondern lediglich abwiegelte: "Ich denke nicht einmal darüber nach." Bis eine Entscheidung fällt, sitzt Ghislaine ihre Strafe im FPC Bryan ab, das wegen seiner minimalen Sicherheitsstufe und der vergleichsweise entspannten Atmosphäre im Volksmund auch ironisch "Club Fed" genannt wird. Ghislaine war die langjährige Gehilfin und Ex-Freundin des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, der sich Berichten zufolge 2019 vor seinem Prozess wegen systematischen Missbrauchs in seiner Zelle das Leben nahm. Als seine engste Mitverschwörerin droht ihr nun ohne einen erfolgreichen Akten-Deal das Altern im Gefängnis.







