Hat Yeliz gelogen? Natascha Ochsenknecht packt über sie aus
Zwischen Yeliz Koc (32) und Natascha Ochsenknecht (61) brodelt es wieder gewaltig. Nachdem die frühere Promi Big Brother-Gewinnerin in einer Instagram-Fragerunde erklärt hatte, warum sie derzeit keinen Kontakt zur Mutter ihres Ex Jimi Blue Ochsenknecht (34) hat, meldet sich Natascha nun mit einem langen Statement zu Wort. Darin geht sie direkt auf Yeliz' Vorwürfe ein – und klingt alles andere als versöhnlich. "Es ist wirklich interessant, dass jetzt plötzlich wieder öffentlich Dinge gepostet und behauptet werden", schreibt sie und verteidigt sich: "Ich wollte mein Enkelkind besuchen, doch mir wurde gesagt, dass es gerade nicht passt. Das war nicht nur bei mir so."
Hintergrund ist Yeliz' Aussage, Natascha würde lediglich zweimal im Jahr für wenige Stunden zu Besuch kommen. Die TV-Bekanntheit widerspricht: "Daraufhin habe ich mich bewusst zurückgezogen, um Ruhe einkehren zu lassen und mich nicht weiter auf dieses ständige Hin und Her einzulassen." Sie betont, dass der Konflikt nie vollständig geruht habe. Natascha kritisiert zudem, dass private Konflikte immer wieder im Netz ausgetragen werden und appelliert: "Ich wünsche mir einfach Ehrlichkeit, Respekt, Ruhe und vor allem Frieden, besonders für ein kleines Kind, das all das nicht verdient hat und als Mittel zum Zweck benutzt wird!" Natascha betont gegenüber ihrer Community: "Mir ging und geht es immer nur um mein Enkelkind, für das ich immer da war und auch immer da sein werde."
Yeliz behauptete mehrfach öffentlich, dass das Wohl von Snow für sie über allem steht. Auch diesem Punkt widmet sich deren Großmutter und schreibt: "Ständig wird behauptet, man würde alles nur fürs Kind tun. Ich sehe das inzwischen anders. Denn wer die Familie des eigenen Kindes öffentlich schlechtmacht, Konflikte immer wieder ins Internet trägt und damit Aufmerksamkeit erzeugt, handelt aus meiner Sicht nicht im Sinne eines Kindes, sondern aus ganz anderen Gründen." Diese Aussage repostete Yeliz wenig später und kommentierte scharf: "Sagt die Familie, die seit Jahren nichts anderes macht."







