Für Anne Wünsche sind Schüsse auf Steffs OF-Villa "Karma"
Erst wenige Stunden ist es her, dass Steff Jerkel (56) und Peggy Jerofkes OnlyFans-Villa auf Mallorca Opfer von Vandalismus wurde. Nun meldet sich Anne Wünsche (34) zu dem Thema bei Instagram zu Wort. Die Influencerin hat allerdings wenig Mitleid mit den beiden. Denn das Konzept der OnlyFans-WG auf Mallorca war eigentlich ihre Idee. Sie habe das bereits vergangenes Jahr angekündigt und wollte ihre Villa mit einer Gruppe "ganz, ganz toller Mädels" im April eröffnen. Diese sollten dort nicht OnlyFans-, sondern grundsätzlich Social-Media-Content produzieren. "Wir hatten ganz tolle Sachen geplant. Dann kam uns aber jemand zuvor und hat sie einfach früher eröffnet, quasi fast eins zu eins das Konzept übernommen und einfach früher eröffnet. Kann man nichts machen, ist halt einfach so und damit muss man rechnen, wenn man irgendwas in die Öffentlichkeit trägt, fand ich aber echt eine Scheißnummer. Aber Karma regelt manchmal, meistens alles von selbst", meint Anne.
Die mutwillige Zerstörung in Steff und Peggys Villa scheint für Anne also eine Karma-Aktion gewesen zu sein. Dabei richtet sich ihr Groll aber offenbar hauptsächlich gegen Steff. Sie erklärt: "Wir müssen noch mal dazu sagen, dass dieser Mann als frauenfeindlich abgestempelt ist. Also, er hat einfach diesen Stempel durch diverse Aktionen, die er da gemacht hat." Ihr eigenes Projekt OnlyFans-Villa ruhe derzeit, weil sie erst mal beobachten wollte, was die Konkurrenz nun vorhat – sie wollte es dann einfach besser machen. "Das ist jetzt unser aktueller Stand. Wir beobachten, wir gucken, was machen die? Weil das haben die ja auch gemacht. Haben aus unserer Idee ihr eigenes Projekt gemacht", betont die 34-Jährige.
Peggy und Steff hatten die Villa in Canyamel auf Mallorca angemietet, damit die Models dort ihre OnlyFans-Accounts aufziehen und Content produzieren können. In der neuesten Folge Goodbye Deutschland berichtet Peggy nun, dass sie über den Produzenten von der Beschädigung erfahren habe. Vor Ort stellte sich heraus, dass nicht nur die Wände des Gebäudes mit Graffiti beschmiert wurden, sondern die Fenster auch Einschusslöcher aufwiesen. "Das ist halt ein anderes Level jetzt hier", meint Steff in der Sendung. Für seine Verlobte sei es sogar "versuchter Mord". Das Projekt hänge jetzt am seidenen Faden. Zudem müssen Steff und Peggy ihre Hochzeitspläne erst einmal hinten anstellen, um ihre Idee zu retten.







