Lamar Odom widerspricht Khloés Äußerungen über seinen Vater
Lamar Odom (46) zeigt sich überrascht von den Vorwürfen, die seine Ex-Frau Khloé Kardashian (41) in einer Netflix-Dokumentation gegenüber seinem verstorbenen Vater Joe Odom erhebt. In "Untold: The Death & Life of Lamar Odom" spricht Khloé über die Drogenprobleme des ehemaligen NBA-Stars während ihrer Ehe, die in einer Überdosis in einem Bordell in Las Vegas gipfelten. Dabei behauptet sie, dass Joe seinen Sohn damals von den lebenserhaltenden Maschinen nehmen wollte, weil er dachte, er sei der Begünstigte von Lamars Nachlass. Der Ex-NBA-Star reagiert nun auf diese Anschuldigungen und zeigt sich in einem Gespräch mit TMZ sichtlich irritiert von den Behauptungen.
Lamar erklärt im Interview, dass er im Krankenhaus "völlig weggetreten" gewesen sei, aber nicht glaube, dass sein Vater so etwas gesagt haben könnte. Quellen, die dem Sportler nahestehen, bestätigen gegenüber dem US-Portal zudem, dass Khloé zum Zeitpunkt seiner Überdosis die einzige Begünstigte seiner NBA-Rente war. Der 46-Jährige scheint demnach die Darstellung seiner Ex-Frau anzuzweifeln, wonach sein Vater Joe finanzielle Interessen an seinem möglichen Tod gehabt haben soll.
Lamar und Khloé galten einst als eines der bekanntesten Realitypaare im US-Fernsehen. Die beiden heirateten 2009 nach nur wenigen Wochen Beziehung und ließen ihr gemeinsames Leben in der Show "Khloé & Lamar" von Kameras begleiten – obgleich Khloé zunächst dagegen war. Trotz der späteren Trennung blieb Khloé in der schlimmsten Phase von Lamars Sucht an seiner Seite und begleitete ihn im Krankenhaus. Lamar sprach in Interviews immer wieder darüber, wie wichtig ihm Familie ist. Auch zu seinem Vater Joe, mit dem das Verhältnis lange als schwierig galt, suchte er in den letzten Jahren vor dessen Tod immer wieder die Nähe. Wohl deshalb fällt es ihm schwer, Khloés jüngsten Anschuldigungen Glauben zu schenken.









