Khloé Kardashian offenbart: So gemein ist die Modebranche
Khloé Kardashian (41) hat nun offen über schmerzhafte Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit gesprochen. Die Reality-TV-Bekanntheit erzählte in ihrem Podcast "Khloe In Wonder Land", wie anders sie behandelt wurde, als sie noch ein paar Kilos mehr wog – und wie verletzend dieser Unterschied für sie war. Besonders stach dabei hervor, dass viele Menschen gleichzeitig ihren schlanken Schwestern Kim (45) und Kourtney Kardashian (47) gegenüber deutlich freundlicher und zuvorkommender waren. "Als ich pummeliger war, wurde ich sehr anders behandelt als Kourtney und Kim", erklärte sie.
Besonders in der Modebranche habe sie diese Ungleichbehandlung stark gespürt. Gegenüber Harper's Bazaar schilderte sie, dass es bei Fotoshootings oft keine Kleidung in ihrer Größe gab und manche Stylisten die Zusammenarbeit mit ihr schlicht ablehnten: "Andere [Stylisten] sagten tatsächlich: 'Ich kann einfach nicht mit dir arbeiten', weil ich zu dick war. Das hat mich natürlich immer verletzt." Als sie später abnahm und ihr Äußeres sich veränderte, boten genau diese Stylisten ihr Jobs an. Khloé lehnte ab: "Ich dachte mir: 'Auf euch kann ich verzichten. Ich werde schlechtes Verhalten nicht belohnen.'" Bis heute habe sie diejenigen nicht vergessen, die gemein zu ihr waren, während sie Kourtney und Kim bevorzugt haben.
Inzwischen geht Khloé nach eigenen Angaben deutlich entspannter mit dem Thema Gewicht um. Gegenüber dem Magazin Bustle erklärte die Unternehmerin: "Vielleicht liegt es daran, dass man als Jugendliche zu sehr auf die Waage achtet. Die Waage macht einen verrückt. Ich schaue nicht mal mehr auf eine Waage. Ich finde das wirklich ungesund. Das sind doch nur Zahlen." Die zweifache Mutter ist außerdem seit 2013 regelmäßig im Fitnessstudio aktiv – damals begann ihr Weg zu einem gesünderen Lebensstil, nachdem ihre Ehe mit dem Basketballspieler Lamar Odom (46) zerbrochen war.








