Brooklyn Beckham will die Kontrolle über seinen Namen zurück
Brooklyn Peltz-Beckham (27) erwägt nun offenbar, die Kontrolle über seinen eigenen Namen zurückzuerlangen. Seine Mutter Victoria Beckham (51) hatte den vollständigen Namen ihres ältesten Sohnes bereits im Jahr 2016 markenrechtlich schützen lassen, wie Mirror berichtet. Doch nun, da die Marke am 22. Dezember zur Verlängerung ansteht, soll der 27-Jährige alle Optionen prüfen, um sich die Rechte an seinem eigenen Namen zu sichern. Der Schritt erfolgt inmitten der anhaltenden Entfremdung zwischen Brooklyn und seiner Familie. In einem Statement auf Instagram erklärte er zuvor, seine Eltern hätten ihn unter Druck gesetzt, die Rechte an seinem Namen abzutreten.
Wie ein Insider nun gegenüber der Zeitung The Sun erklärte, habe Victoria die Markenrechte damals schützen lassen, um zu verhindern, dass andere den berühmten Namen ausnutzen. "Es war keine böswillige Sache und die Absicht war, dass Brooklyn im Erwachsenenalter damit machen kann, was er will", so die Quelle. Aus Brooklyns Sicht sei es jedoch "ein weiteres Beispiel für Kontrolle" gewesen. "Er fühlt sich bevormundet und möchte einfach die Kontrolle über die grundlegendsten Dinge zurückgewinnen – seinen eigenen Namen", heißt es weiter. Die Marke deckt aktuell kommerzielle Rechte in Großbritannien und Europa ab, darunter Kleidung, Entertainment, Beauty-Produkte und Spielzeug. Demnach benötigt Brooklyn derzeit die Erlaubnis, um unter seinem vollen Namen ein Geschäft oder eine Marke zu starten.
Parallel zu den rechtlichen Fragen scheint der Familienfrieden weiter zu bröckeln. Der 27-Jährige soll abgesehen von seinen Großeltern aktuell keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern oder Geschwistern haben. In den vergangenen Monaten setzte Brooklyn zudem sichtbare Zeichen dieses Bruchs: Mehrere Tattoos mit familiärem Bezug ließ er überstechen oder bewusst verändern. Vor Kurzem sorgte dann ein neues Tattoo für Aufmerksamkeit, das stattdessen seine enge Verbindung zu Ehefrau Nicola Peltz-Beckham (31) in den Fokus rückt. Während die Fronten innerhalb der Familie offenbar verhärtet bleiben, stellt sich die Frage, ob und wann eine Annäherung überhaupt noch möglich ist.







