Privates ausgeplaudert? Cardi B verklagt eine Influencerin
Cardi B (33) zieht erneut vor Gericht: Die Rapperin will harte Konsequenzen für Bloggerin Tasha K durchsetzen, weil diese sich angeblich nicht an eine Verschwiegenheitsvereinbarung hält. In neuen Gerichtsdokumenten, über die unter anderem TMZ berichtet, wirft Cardi der Influencerin vor, trotz eines Deals im Rahmen eines früheren Verfahrens weiter über sie und ihr Privatleben auszupacken – inklusive Details zu ihren Ex-Partnern Offset (34) und Stefon Diggs. Besonders brisant: Tasha soll sogar mehrfach über eine mutmaßliche Schießerei auf Offset in Florida gesprochen haben. Laut den Unterlagen habe die Netzpersönlichkeit gewusst, dass ihre mehr als eine Million Follower Cardi als Ziel ihrer Kommentare erkennen würden. Die Musikerin will nun, dass ein Richter eingreift und der Bloggerin jede weitere öffentliche Äußerung über sie und ihre Familie untersagt.
In den Dokumenten zeichnet Cardi das Bild eines regelrechten Katz-und-Maus-Spiels. Demnach lösche Tasha beanstandete Beiträge zwar schnell, sobald ihr Team eingeschaltet werde, veröffentliche aber kurz darauf neue Clips und Aussagen über die Rapperin und ihre Liebsten. Cardi wirft ihr vor, die Vereinbarung aus dem früheren Verleumdungsprozess systematisch zu brechen – mindestens 25 Mal soll Tasha gegen die darin festgelegte Verschwiegenheit verstoßen haben. Die Bloggerin schuldet der Künstlerin nach dem Urteil aus diesem Rechtsstreit rund 3,4 Millionen Euro und habe sich im Rahmen ihres Insolvenzplans verpflichtet, sich künftig nicht mehr öffentlich über Cardi und deren Umfeld zu äußern. Trotzdem habe Tasha in ihren Podcasts auch über Cardis damaligen Partner Stefon gesprochen und damit nach Ansicht der Rapperin erneut die Grenzen des Abkommens überschritten.
Damit aber nicht genug. Auch mit ihrem Ex und Kindsvater Offset gab es zuletzt Zoff. Im laufenden Scheidungsprozess forderte der Rapper vor Gericht einen DNA-Test für Cardis jüngstes Baby, das sie mit Footballstar Stefon Diggs zur Welt brachte. Offset wollte damit herausfinden lassen, ob er oder Stefon tatsächlich der Vater ist. Doch wie das Magazin berichtete, lehnte der zuständige Richter diesen Antrag ab. Für eines von Cardis anderen Kindern durfte dagegen ein Vaterschaftstest durchgeführt werden. Außerdem verbot das Gericht beiden, sich in Interviews oder online mit abfälligen Äußerungen zu attackieren.








