

Erik Per Sullivan schlug Millionen-Angebot für "Malcolm" aus
Erik Per Sullivan (34) hat es abgelehnt, in der Neuauflage von Malcolm mittendrin wieder die Rolle des Dewey zu übernehmen – und das trotz eines äußerst lukrativen Angebots. Seine frühere Serien-Mutter Jane Kaczmarek (70) verriet jetzt im Gespräch mit The Guardian, dass man dem ehemaligen Schauspieler "Unmengen an Geld" geboten habe, um ihn für das Revival "Life's Still Unfair" zurückzugewinnen. Doch Erik, der sich mittlerweile ganz seinem Studium verschrieben hat, lehnte dankend ab. Er ist der einzige Darsteller aus der Originalserie, der nicht in der vierteiligen Miniserie zu sehen sein wird, die ab dem 10. April ausgestrahlt wird. In der Neuauflage wird seine Rolle von Caleb Ellsworth-Clark übernommen.
"Er studiert Dickens und ist ein unglaublicher Student", erklärte Jane gegenüber The Guardian. Tatsächlich hat der 34-Jährige nach seinem Bachelorabschluss an der University of Southern California seinen Bildungsweg fortgesetzt und studiert nun viktorianische Literatur als Masterstudent an der Harvard University. Während seine ehemaligen Serienkollegen Jane Kaczmarek, Bryan Cranston (70), Frankie Muniz (40), Justin Berfield (40) und Christopher Masterson (46) das Revival drehten, wurde Erik bei einem seltenen öffentlichen Auftritt in Boston fotografiert. Seit dem Ende von "Malcolm mittendrin" im Jahr 2006 hat er sich weitgehend aus dem Schauspielgeschäft zurückgezogen.
Obwohl Erik selbst nicht wieder vor die Kamera treten wollte, gab er seiner TV-Familie dennoch seinen Segen für das Comeback-Projekt. Bryan, der in der Serie seinen Vater Hal spielte, hatte ihm vom Revival erzählt. Der Schauspieler berichtete im Podcast "Fly on the Wall" von Dana Carvey (70) und David Spade (61), dass Erik begeistert auf die Nachricht reagiert habe. Seine Antwort machte aber deutlich, dass er zwar die Idee des Revivals unterstütze, selbst aber nicht daran teilnehmen wolle. Die akademische Laufbahn scheint dem früheren Kinderstar deutlich wichtiger zu sein als eine Rückkehr ins Rampenlicht – selbst wenn diese finanziell äußerst verlockend gewesen wäre.







