

Sandra verteidigt Gigi: Paulina Ljubas macht ihr eine Ansage
Im Reality-TV-Kosmos brodelt es mal wieder: Paulina Ljubas (29) hat auf Instagram ihrem Ärger Luft gemacht und dabei Sandra Sicora (33) direkt ins Visier genommen. Der Grund ist Sandras Loyalität gegenüber Gigi Birofio (26), die Paulina offenbar auf die Palme bringt. In mehreren Storys machte die Pferdeliebhaberin deutlich, dass sie eigentlich gar keinen Streit sucht, sich aber trotzdem nicht alles gefallen lassen will. "Ich möchte einfach meine Ruhe haben. Sonst hätte ich schon oft ein Fass aufgemacht. Ich möchte nicht, dass man sich einbildet, dass man sich alles gefallen lassen muss", stellt Paulina klar und richtet das Wort an Sandra: "Sandra, bitte, bitte, bitte lasst mich endlich in Ruhe. Lasst mich in Ruhe, bitte."
Der eigentliche Kern ihrer Kritik: Sie versteht nicht, wie Sandra jemanden in Schutz nehmen kann, der sich ihrem Empfinden nach respektlos ihr gegenüber verhalten hat. "Sandra verteidigt einen Menschen, der ganz stolz die schlimmsten Sachen über sie erzählt", stellt Paulina klar. Dabei spielt sie auf frühere Chatverläufe an, in denen Gigi angeblich abfällige Aussagen über Sandra gemacht haben soll. Paulina fordert Sandra auf, sich diese Nachrichten noch einmal genau anzuschauen: "Wenn der liebe Gigi so loyal und so nett ist und du vertraust ihm so, dann soll er dir mal den ganzen Verlauf schicken, was er damals über dich gesagt hat." Außerdem räumte sie ein, dass das damalige Vorlesen der Chats nicht in Ordnung gewesen sei – dennoch solle Sandra die Situation realistisch einschätzen.
Paulina ist vor allem dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt. In ihrer Story brachte sie dieses Gefühl besonders drastisch auf den Punkt: "Ich würde mir lieber ein Bein abhacken, als mit so einer Person befreundet zu sein oder zu schlafen, die so ekelhaft und so respektlos über mich redet." Sie betonte, dass sie schlicht nicht nachvollziehen könne, warum man Menschen vertraue, die einem im Hintergrund schaden wollen.







