Mark Wahlberg zwingt seinen Glauben den Kindern nicht auf
Bei der Premiere seines Films "Balls Up" hat Mark Wahlberg (54) am 14. April mit Us Weekly offen über seinen katholischen Glauben gesprochen – und dabei verraten, wie er diesen Wert an seine vier Kinder weitergeben möchte. Der 54-jährige Schauspieler erklärte, dass er seinen Kindern den Glauben nicht aufzwingen wolle. "Ich habe nur versucht, meinen Kindern ein Vorbild zu sein, und meinen Glauben nicht auf sie zu projizieren", sagte er gegenüber einem Medienvertreter bei der Veranstaltung. "Und hoffentlich sehen sie, dass er für mich wirklich funktioniert, und nähern sich ihm von selbst an", fügte er hinzu.
Auslöser für seine Aussagen war unter anderem die Erstkommunion seiner 16-jährigen Tochter Grace, über die Mark bereits 2018 auf Instagram berichtet hatte. Er erklärte, er sei "sehr, sehr glücklich", dass Grace diesen Schritt gegangen sei. "Nach der Taufe und der Kommunion geht man tatsächlich eine Verpflichtung ein, diese Beziehung zu Gott ins Erwachsenenleben zu tragen", so der Schauspieler. "Das ist eine wunderschöne Sache." Seinen Glauben in der Öffentlichkeit zu teilen, ist ihm dabei nicht fremd: Jeden Sonntag postet er auf Instagram Glückwünsche an seine über 30 Millionen Follower und schreibt: "Gott segne euch – bleibt im Gebet."
Mark hatte seinen Glauben auch schon früher klar angesprochen. In einem Auftritt in der Sendung "Today" anlässlich des Aschermittwochs 2023 betonte er: "Ich möchte ihn niemandem aufzwingen, aber ich verleugne meinen Glauben nicht. Das wäre eine noch größere Sünde." Dass das in seiner Branche nicht immer auf Begeisterung stoße, sei ihm bewusst – dennoch sei der Glaube für ihn die Grundlage all seiner Erfolge. Auch seine Ehe mit Rhea Durham (47), mit der er seit 2001 zusammen ist und die er 2009 in einer Kirche in Beverly Hills heiratete, ist für ihn ein Ausdruck dieser Überzeugung.







