Mark Wahlberg bereut, diese Sci-Fi-Reihe abgelehnt zu haben
Mark Wahlberg (54) blickt auf eine Entscheidung zurück, die er heute gern anders treffen würde: Der Schauspieler lehnte einst eine Rolle im von J.J. Abrams inszenierten Star Trek-Neustart ab, der 2009 in die Kinos kam. Das verriet Mark in einem Interview mit dem Magazin Total Film. Er hatte demnach das Drehbuch in der Hand, entschied sich aber gegen eine Teilnahme am Projekt. In dem fertigen Film spielten Chris Pine (45) als Kirk und Zachary Quinto (48) als Spock, an ihrer Seite glänzte auch Zoe Saldaña als Uhura. Nachdem Mark den Film später gesehen hatte, war sein Eindruck ein anderer – und die Einsicht kam reichlich spät.
Der Star, der nach seiner Zeit als Rapper und Model mit Filmen wie "Boogie Nights" und "Departed – Unter Feinden" gefeiert wurde und mit "Transformers" sowie "Ted" große Kassenerfolge verbuchte, räumte offen ein, sich bei "Star Trek" geirrt zu haben. "Ich habe versucht, das Drehbuch zu lesen. Ich habe die Worte oder den Dialog oder irgendetwas anderes nicht verstanden", sagte er. "Dann habe ich den Film gesehen. Ich dachte: 'Heiliger Strohsack, [Abrams] hat einen tollen Job gemacht'." Die Reaktionen gaben dem Regisseur recht: Der Neustart verzeichnete bei Rotten Tomatoes 94 Prozent positive Kritiken und kam auch beim Publikum mit 91 Prozent hervorragend an. Weltweit spielte der Film 385,7 Millionen US-Dollar ein und startete eine erfolgreiche neue Reihe.
Weniger harmonisch als sein Verhältnis zu "Star Trek" verlief in den 1990er-Jahren zunächst auch das Kennenlernen von Mark und Leonardo DiCaprio (51). Ihre erste Begegnung am Set von "Jim Carroll – In den Straßen von New York" stand ganz im Zeichen alter Spannungen. Leonardo hatte Mark ursprünglich nicht an seiner Seite sehen wollen und sagte laut filmstars.de: "Nur über meine verdammte Leiche." Grund dafür war ein Streit beim Basketball, der – wie sich zeigte – erst nach einem gemeinsamen Vorsprechen überwunden wurde. Mark erinnerte sich später: "Ich kam rein, sprach vor, wir schauten uns an, spielten eine Szene – und plötzlich meinten die Leute: 'Hm, dieser verdammte Typ ist eigentlich ziemlich gut, oder?'" Aus anfänglicher Ablehnung wuchs dann gegenseitiger Respekt.








