Bianca Heinicke: So hart war ihr "Let's Dance"-Comeback
Bianca Heinicke (33) steht wieder im Scheinwerferlicht von Let's Dance – und ihr Comeback hatte es in sich. Gemeinsam mit Profitänzer Zsolt Sándor Cseke (38) kehrte die Influencerin in Show 6 auf das Parkett zurück, nachdem ihr Tanzabenteuer in der fünften Show eigentlich schon beendet war. Möglich wurde die spontane Rückkehr durch den verletzungsbedingten Ausfall von Schauspielerin Esther Schweins (56). Nur vier Tage blieben dem Duo, um sich in Köln einen intensiven Contemporary zu "Earth Song" zu erarbeiten – und der Einsatz zahlte sich aus: Die Jury belohnte die Performance mit starken 24 Punkten und viel Lob für die Emotionalität des Tanzes.
Hinter den Kulissen war die Woche für das Tanzduo allerdings alles andere als entspannt. Zsolt hatte nach dem vermeintlichen Aus bereits andere Verpflichtungen zugesagt, vertrat unter anderem Massimo bei einem Tanzkurs und musste zwischen verschiedenen Terminen hin- und herreisen. "Das war für mich auch anstrengend. Ich musste sehr viel reisen", gestand der Profitänzer im RTL-Interview. Trotzdem schafften es die beiden, in den wenigen Tagen eine komplette Choreo auf die Beine zu stellen. "Sehr viel Arbeit, sehr viel Teamarbeit. Wenn du vier Tage hintereinander unter Strom bist [...] Aber wir haben es geschafft und ein riesiger Stein fällt runter", beschreibt Zsolt die intensive Vorbereitung. Bibi selbst spricht von einer extrem kräftezehrenden Trainingsphase und betont, dass sie jetzt erst einmal wieder zu Kräften kommen müssen, bevor es für sie mit Volldampf in die neue Showwoche geht.
Die YouTuberin hebt dabei besonders hervor, wie sehr sie sich auf ihren Tanzpartner verlassen konnte. "Was der Zsolt diese Woche geleistet hat, das kann man sich nicht vorstellen. Ich bin so dankbar, dass er jede Sekunde vollen Körpereinsatz gegeben hat. Mich dann auch noch emotional aufgefangen hat", schwärmt sie. Die zweifache Mutter beschreibt die gemeinsame Zeit bei "Let's Dance" als besondere Reise, auf der sie und der Profitänzer sich gegenseitig stützen: "Wir sind ein Team – wir sind die ganze Zeit gegenseitig füreinander da." Nachdem sie ihm zunächst einen freien Samstag verordnet, damit er sich ausruhen kann, will das Duo anschließend wieder mit voller Energie angreifen.









