Öffentlicher Zoff: Patrice Aminati rechnet mit Ex Daniel ab
Mitten in ihrer Krebsbehandlung kämpft Patrice Aminati (30) nicht nur gegen ihre Krankheit, sondern auch mit den Folgen einer Trennung. Seit rund sechs Monaten ist die 30-Jährige von Moderator Daniel Aminati (52) getrennt – und der Rosenkrieg wurde zuletzt auch öffentlich ausgetragen. Jetzt hat sich Patrice in einem RTL-Interview geäußert und macht klar, dass es sich dabei nicht um eine vorschnelle Entscheidung handelt: "Ich werfe ja nicht einfach eine Ehe hin." Und weiter: "Wenn eine Frau mit einem kleinen Kind, die schwer krank ist, sich trennt, dann ist das wirklich eine ernsthafte, reiflich überlegte Entscheidung." Die Veranstaltung "Style & Talk Ladysnight" in Dresden bot den Rahmen für diese Aussagen.
Dass es dabei auch schon zu einem öffentlichen Schlagabtausch gekommen ist, gibt Patrice selbst zu. "Er soll endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren", hatte sie zuvor gefordert. Daniel hatte diese Kritik daraufhin als "unverhältnismäßig" bezeichnet. Eigentlich wolle sie genau solche Streitigkeiten vermeiden, betont Patrice – vor allem um ihrer gemeinsamen Tochter Charly zuliebe. Deshalb hat sie sich professionelle Unterstützung in Form einer neutralen Trennungsbegleitung geholt. Diese bezeichnet sie als "die Anwältin des Kindes". "Da jemanden zu haben, der liebevoll und immer den Blick auf die ganze Familie hat, das hat mir geholfen", erklärt sie gegenüber RTL. Die Begleitung helfe ihr dabei, praktische Fragen rund um Umgangszeiten und Betreuungsmodelle zu klären – aber auch, wie man miteinander kommuniziert, ohne sofort neue Konflikte zu entfachen: "Was kann ich denn schreiben, ohne den anderen gleich wieder auf die Palme zu bringen?"
Denn dass die Kommunikation zwischen den beiden zuletzt schwierig war, macht Patrice deutlich: "Kommunikation ist so wichtig. Ich sag mal, die ist ja leider in der Ehe gescheitert. Sonst würde es nicht zu einer Trennung kommen." Daniel hatte sich seinerseits ebenfalls zu Wort gemeldet und auf Instagram betont, dass er nicht wolle, dass solche Dinge im Außen diskutiert werden. Trotzdem hatte er sich zu einer Stellungnahme entschlossen. Patrice hingegen richtet ihren Blick jetzt lieber nach vorne: "Jetzt konzentriere ich mich auf das Schöne, auf das Positive, was vor mir liegt" – und das gemeinsam mit Tochter Charly.








