

Prinzessin Kate über körperliche Folgen der Krebsbehandlung
Prinzessin Kate (44) hat bei einem überraschenden Besuch im Christie NHS Foundation Trust in Manchester offen über die Folgen ihrer Krebsbehandlung gesprochen. Die Gattin von Prinz William (43) traf sich dort mit Patienten, die sich gerade in der Chemotherapie befinden, und teilte ihre persönlichen Erfahrungen mit ihnen. Gegenüber dem Magazin People schilderte sie, wie tiefgreifend eine Krebserkrankung den Menschen verändert: "Der Körper verändert sich so sehr, nicht nur körperlich, emotional, sondern auch in unserem tiefsten Inneren. Es rückt so vieles ins rechte Licht und man hält fest, was wirklich wichtig ist."
Während des Besuchs sprach Kate außerdem mit dem ehemaligen Patienten Neil Neaverson über den Wert individuell angepasster Behandlungsformen. "Krebs verändert dich auf so viele Arten, emotional und physiologisch. Er verändert dich an Körper, Geist und Seele", beschrieb die 44-Jährige. Im Kunstraum des Krankenhauses betonte die Prinzessin gegenüber Resident-Künstlerin Patricia Mountford die heilsame Kraft von Kreativität: "Kreativität ist eine wunderbare Möglichkeit, das zu erforschen. Jede Krebsreise ist so zutiefst persönlich." Den emotionalen Höhepunkt des Besuchs bildete ein besonderer Moment mit einer Patientin, die das Ende ihrer Chemotherapie mit dem traditionellen Glockenläuten feierte.
Kate, die Mutter von Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) ist, hatte im Frühjahr 2024 öffentlich gemacht, dass bei ihr nach einer Bauchoperation Krebs diagnostiziert worden war und sie eine vorbeugende Chemotherapie begonnen habe. Anfang 2025 gab sie dann bekannt, dass sie sich in Remission befindet. Das Krankenhaus in Manchester, das sie nun besuchte, gehört zu den führenden Krebszentren in Europa und versorgt jährlich mehr als 60.000 Patienten.







