Jewel über ihre Single "Upon Meeting the Goddess of Love"
Sängerin Jewel (51) ist mit neuer Musik zurück: Ihre Single "Upon Meeting the Goddess of Love" ist jetzt erschienen und entstammt einem kommenden Album. Im Gespräch mit dem Magazin People erklärt die 51-Jährige, was hinter dem Song steckt. Für sie ist Liebe kein festes Ziel, sondern eine Kraft, die Menschen grundlegend verändert. "Wir werden durch die Menschen, die wir lieben, verändert", sagt sie und ergänzt: "Es bringt mich fast zum Weinen. Es ist so mächtig." Gleichzeitig verrät die Sängerin, dass romantische Liebe in ihrem eigenen Leben seit ihrer Scheidung keine große Rolle mehr gespielt hat. Eine Beziehung suche sie aktuell nicht aktiv – doch ausschließen würde sie es nicht.
Nach der Trennung von Rodeostar Ty Murray (56), den sie 1999 kennenlernte und nach fast einem Jahrzehnt Beziehung heiratete, fiel Jewel nach eigenen Angaben in eine schwere Depression. Als alleinerziehende Mutter ihres gemeinsamen Sohnes Kase, heute 14, habe sie sich erst neu finden müssen. Gegenüber People sagt sie: "Es war keine große Priorität. Ich liebe mein Leben. Ich liebe es, mein Haus zu führen. Ich liebe es, meine eigenen Entscheidungen zu treffen." Mit einem Lachen fügt sie hinzu: "Aber ich wäre offen dafür." Heute definiert sie Liebe breiter – als Freundschaft, Gemeinschaft und Selbstvertrauen. "Ich fühle mich nicht leer ohne sie", so Jewel.
Neben der Musik widmet sich die vierfach Grammy-nominierte Künstlerin auch der bildenden Kunst. Ab dem 6. Mai zeigt sie in Venedig ihre Ausstellung "Matriclysm: An Archaeology of Connections Lost", die bis zum 22. November im Salone Verde zu sehen ist. Abseits der Releases setzt die Künstlerin auf innere Balance und Verbundenheit. Schon früh suchte sie Wege, ihr seelisches Wohl zu schützen und stellte Entscheidungen rund um Karriere und Öffentlichkeit ihrem Wohlergehen nach. Auch heute wirbt die Musikerin für mehr Mitgefühl im Miteinander.








