Kurz vor Tod: Hulk Hogan litt nach OP unter Komplikationen
Hulk Hogans (†71) Familie hat sich in der Netflix-Dokuserie "Hulk Hogan: Real American" über die letzten Monate im Leben des Wrestling-Idols geöffnet. Rund zwei Monate vor seinem Tod im Juli 2025 unterzog sich der damals 71-Jährige einer Nackenoperation – und erholte sich davon nie vollständig. Sein Sohn Nick Hogan (35) erinnert sich in der Dokumentation daran, dass sein Vater nach dem Eingriff "noch so viel Resilienz und Stärke" gezeigt habe. "Es waren etwa zweieinhalb Monate, in denen wir immer wieder ins Krankenhaus und wieder nach Hause gegangen sind", sagt er darin. Hulks Witwe Sky Daily Hogan zeigt in der Doku außerdem ein Foto des Paares vom Tag vor der Operation. "Wir lächeln, er strahlt – und er ist nie wieder an diesen Punkt zurückgekehrt", sagt sie mit Tränen in den Augen.
Die Doku, die am Mittwoch auf Netflix startete, lässt neben Nick und Sky auch Hulks erste Ehefrau Linda Claridge zu Wort kommen. Sky macht in der vierten und letzten Episode deutlich, wie sehr sie die Entscheidung für den Eingriff bereut: "Ich wünschte, er hätte die Nackenoperation nie gemacht." Ein Sprecher des ehemaligen Wrestlers hatte gegenüber TMZ erklärt, es habe sich um "einen kleinen Fusionseingriff" gehandelt, damit es ihm "etwas besser gehe". Dem Magazin Entertainment Weekly zufolge, das Einblick in die Krankenakten erhielt, starb Hulk Hogan am 24. Juli 2025 an einem akuten Herzinfarkt.
In der Dokumentation kommt Hulk auch selbst zu Wort – in Interviews, die noch vor seinem Tod aufgezeichnet wurden. Darin spricht er offen über die körperlichen Folgen seiner langen Karriere als Wrestler. Er berichtete, dass er vor Kämpfen starke Schmerzmittel eingenommen habe. Ein Apotheker habe ihm dabei gesagt: "Sie sollten tot sein. Wir haben noch nie einen Menschen gesehen, der so viel Fentanyl nimmt." Gegenüber Logan Paul (31) hatte Hulk in einem Podcast verraten, er habe "in den letzten zehn Jahren etwa 25 Operationen" gehabt, darunter zehn Rückenoperationen sowie Eingriffe an Knien, Hüften und Schultern. Seine Profi-Karriere als Wrestler hatte er 2014 beendet.







