Dan Levy: Drehstress sorgte für Halskrause wegen Verspannung
Der Dreh zur letzten Staffel von "Schitt's Creek" war für Dan Levy (42) offenbar eine echte Belastungsprobe. Der Schauspieler und Co-Creator der Serie gestand jetzt in der BBC-One-Sendung "The Claudia Winkleman Show", dass er die gesamte finale Staffel mit einer Halskrause drehen musste – weil der Stress ihm buchstäblich in den Nacken gefahren war. "In der letzten Staffel von 'Schitt's Creek' trug ich eine Halskrause, weil ich so gestresst war, dass meine Nackenmuskeln verkrampften", erklärte der 42-Jährige gegenüber Moderatorin Claudia Winkleman.
Trotz der Beschwerden ließ Dan sich seinen Doppeljob nicht nehmen: Morgens führte er Regie, zur Mittagspause kamen Chiropraktiker ans Set, damit er seinen Kopf überhaupt noch bewegen konnte – um nachmittags selbst vor der Kamera zu stehen. Schauspielkollegin Cush Jumbo, die ebenfalls zu Gast in der Sendung war, kommentierte das mit einem Augenzwinkern: "Im Namen aller, die diese Staffel geliebt haben – danke für deinen Einsatz!" Außerdem verriet Dan in der Show, dass er einen Darsteller aus dem Schnitt gestrichen hat, weil dieser das Produktionsteam schlecht behandelte. "Ich bin sehr beschützend, was meine Crew angeht", betonte er.
"Schitt's Creek" lief erstmals 2015 an und endete 2020 mit der sechsten Staffel. Die Serie entstand ursprünglich in Kanada, nachdem ein amerikanisches Netzwerk Interesse gezeigt, dann aber Einwände gegen den Titel gehabt hatte. Dan entwickelte die Show gemeinsam mit seinem Vater Eugene Levy (79), der unter anderem aus der American Pie-Filmreihe bekannt ist und laut Dan "unnachgiebig" auf dem Serientitel bestand. Neben den beiden Levys und Dans Schwester Sarah war auch die verstorbene Catherine O'Hara (†71) Teil des Ensembles.








