Tarantino und Sylvester Stallone planen wohl Gangsterserie
Könnte dieses Traumprojekt wirklich Realität werden? Laut dem US-Magazin TMZ sollen Quentin Tarantino (63) und Sylvester Stallone (79) gemeinsam an einer Gangsterserie arbeiten. Die Handlung soll im Amerika der 1930er-Jahre angesiedelt sein und mit echten Schwarzweiß-Kameras gedreht werden, um eine besonders authentische Optik zu erzielen. Angeblich wurden bereits sechs Episoden bestellt – bei welchem Streamer, ist bisher allerdings nicht bekannt. Offiziell bestätigt wurde das Projekt von keiner der beteiligten Seiten.
Interessant: Sylvester Stallone soll bei dem Vorhaben ausschließlich hinter der Kamera tätig sein – also nicht als Darsteller auftreten. Wie das Far Out Magazine anmerkt, könnte es sich dabei um ein Projekt handeln, das Quentin bereits im Jahr 2022 während seiner Buchtour zu "Cinema Speculation" erwähnte. Gegen eine baldige Umsetzung spricht allerdings, dass der Regisseur in den nächsten ein bis zwei Jahren an einem Theaterprojekt in Großbritannien arbeiten wird, das erst kürzlich offiziell bestätigt wurde. Zudem hat er nach wie vor seinen zehnten und letzten Film auf seiner To-do-Liste stehen.
Die beiden Hollywood-Größen haben eine lange gemeinsame Geschichte – zumindest auf dem Papier. Quentin ist seit Jahren ein großer Fan von Sylvesters Filmen wie "Rocky" und bot dem Actionstar mehrfach Rollen in seinen Projekten an. Eine Zusammenarbeit kam jedoch bislang nie zustande, weil die beiden als Filmschaffende grundlegend unterschiedliche Vorstellungen verfolgen. Während die Gerüchteküche um die mögliche Gangsterserie brodelt, läuft aktuell Quentins "Kill Bill: The Whole Bloody Affair" in den deutschen Kinos – eine Zusammenschnitt-Version beider "Kill Bill"-Teile mit Uma Thurman (55), die auf stattliche 275 Minuten kommt.








