Henning Merten meint: Wegen Anne-Trennung verlor er alles
Im Streit um seine Tochter Juna, die kürzlich von ihrer Mutter Anne Wünsche (34) zu ihm gezogen ist, hat Henning Merten (35) nun offen über die Folgen seiner Trennung von der Influencerin gesprochen. Im Podcast "Die Mertens ungefiltert" erklärt der Musiker, warum er sich entschieden hat, den aktuellen Konflikt mit seiner Ex-Partnerin öffentlich auszutragen, obwohl er das lange Zeit nicht getan hat. Henning und seine Frau Denise Merten (35) schildern, wie belastend die ganze Situation für sie beide gewesen ist.
Über die Zeit nach der Trennung von Anne sagt Henning im Podcast: "Ich habe ja sehr vieles über mich ergehen lassen und habe damals alles verloren im Social-Media-Bereich, alles, was man sich aufgebaut hat, jegliche Kooperationen, verloren." Er habe sich damals zum Schutz der Kinder bewusst nicht öffentlich geäußert, obwohl Freunde und Familie gewusst hätten, wie die Dinge hinter den Kulissen abgingen. "Man muss dazu sagen, damals ging es mir echt nicht gut", gibt er zu. Jetzt aber sei die Zeit gekommen, sich zu wehren: "Ich musste was machen." Denise pflichtet ihm bei und ergänzt: "Das alles nur, weil eine Seite jahrelang eben nichts sagt und das über sich ergehen lässt und einfach runterschluckt." Auch die jüngsten Ereignisse hätten beiden zu schaffen gemacht. "Das belastet so doll, wenn man immer damit konfrontiert wird", sagt Denise.
Anne zeichnete zuletzt im Gespräch mit Promiflash ein düsteres Bild vom Verhältnis zu Henning: "Das Verhältnis ist schwierig und wir haben wirklich nur für das Wichtigste Kontakt. Für mehr bin ich auch nicht mehr bereit. Ich habe wirklich Jahre versucht, ein anderes Verhältnis aufzubauen." Sie behauptete, sie habe es noch im Januar mit einem persönlichen Treffen versucht, um alles zu klären. Am Ende sei sie aber zu einem harten Schluss gekommen: "Nur geht es bei Machtspielen nicht um Frieden, sondern darum, seine Wünsche durchzuboxen. Also habe ich aufgegeben." Und sie legte nach: "Ich habe jeglichen Respekt vor ihm verloren."







