

Eine Ikone: Dieser Countrystar moderiert die ACM Awards 2026
In wenigen Wochen werden die Academy of Country Music Awards in Las Vegas verliehen. Der Preis ist einer der wichtigsten des Genres, und durch den Abend zu führen ist eine große Ehre. In den vergangenen Jahren standen fast immer Stars der Country-Szene als Moderatoren auf der Bühne. 2025 übernahm Sängerin Reba McEntire (71). Und auch dieses Jahr begrüßt eine echte Ikone der Country Music die Nominierten und Zuschauer: niemand Geringeres als Shania Twain (60). "Ich freue mich sehr, die 61. ACM Awards in Las Vegas moderieren zu dürfen, ein Platz, der sich wie Zuhause anfühlt", freut sich die "Man! I Feel Like A Woman"-Interpretin bei Instagram.
In diesem Jahr wird die Nominiertenliste der ACM Awards vor allem von Frauen angeführt. Eine erfreuliche Entwicklung, die auch Shania besonders freut: "Es ist eine Ehre, Teil dieser unglaublichen Nacht zu sein, um die größten Stars der Country Music zu feiern, besonders mit so vielen talentierten Frauen, die die Nominierungen dieses Jahr anführen." Die Verleihung findet am 17. Mai statt und wird hierzulande von Prime Video übertragen, alternativ können Fans ohne Abo die Show auch auf dem Twitch-Kanal von Prime verfolgen. Los geht es nach deutscher Zeit etwa gegen 2 Uhr nachts. Megan Moroney (28) ist mit neun Nominierungen in diesem Jahr Top-Favoritin, gefolgt von Miranda Lambert (42) mit acht sowie Ella Langley und Lainey Wilson (33) mit jeweils sieben. Bei den Männern gehen in den wichtigsten Kategorien wie "Entertainer des Jahres" oder "Sänger des Jahres" unter anderem Chris Stapleton (48), Jelly Roll (41), Morgan Wallen (32) und Riley Green (37) ins Rennen.
Einen ähnlichen Skandal wie vergangenes Jahr wird es aber hoffentlich nicht geben. 2025 wurde Beyoncé (44) mit ihrer Platte "Cowboy Carter" für das "Album des Jahres" ausgezeichnet. Das Album stellte ihren ersten Ausflug in den Country-Pop dar, doch viele Fans und auch Kollegen reagierten empört über die Auszeichnung: Schon zuvor wurde immer wieder kritisiert, Beyoncé habe mit "Cowboy Carter" keinen richtigen Country produziert. Das sah auch Country-Sänger Gavin Adcock so. "Der Mist ist kein Country, es war nie Country und wird auch nie Country sein", schimpfte er im Interview mit Variety. Gavin sehe Beyoncé zwar als "großartige Künstlerin", aber dieses Album passe schlicht nicht ins Genre. Ihre Auszeichnung sei unfair gegenüber denen, die ihr ganzes Leben der Country Music gewidmet haben.




