Sophie Turner sorgt für Ärgernisse am "Tomb Raider"-Filmset
Sophie Turner (30) sorgt mit ihrem aktuellen Projekt als neue Lara Croft für mächtig Wirbel – und zwar nicht nur vor der Kamera. Während die Dreharbeiten zur hochbudgetierten "Tomb Raider"-Serie in den Shinfield Studios in Berkshire wegen einer gemeldeten Rückenverletzung der Schauspielerin pausieren, soll ein Party-Video von Sophie in einer Londoner Bar für großen Ärger beim Team gesorgt haben, berichtet die Mail on Sunday. In dem Clip ist die "Game of Thrones"-Bekanntheit demnach in der Notting-Hill-Location Trejo's Tacos zu sehen, wo sie mit Freunden trinkt, tanzt und ausgelassen feiert, obwohl am Set alles stillsteht und zahlreiche Crewmitglieder auf ihren Einsatz warten.
Wie die Mail on Sunday weiter schreibt, seien viele Mitarbeiter hinter der Kamera in Rage, weil ihre Tagesgagen während des Drehstopps offenbar ausbleiben. Ein Crewmitglied, das laut Blatt nur bezahlt wird, wenn tatsächlich gedreht wird, beschreibt die Stimmung als angespannt, es ist von "heftigen Gesprächen" unter den Beteiligten die Rede. Viele Fachkräfte hätten dem Bericht zufolge seit Wochen kaum Arbeit, weil es ohne die Hauptdarstellerin nichts zu tun gebe – und damit auch kein Geld hereinkomme. Sophie selbst soll hingegen weiterhin ihre Gage bekommen, was bei einigen Beschäftigten für zusätzlichen Frust sorgt. Gleichzeitig betonen Insider, die Schauspielerin sehe in ihrem Lara-Croft-Outfit "unglaublich" aus, und es gibt Lob für ihre Performance als ikonische Abenteurerin. Dennoch wird gemunkelt, ob sie nach all dem Ärger überhaupt Lust auf eine zweite Staffel haben könnte.
Sophie Turner war mit ihrer Rolle als Sansa Stark in Game of Thrones weltweit bekannt geworden und tritt mit "Tomb Raider" in die Fußstapfen von Angelina Jolie (50) und Alicia Vikander (37), die die Videospielheldin zuvor im Kino verkörpert hatten. Privat stand die Schauspielerin zuletzt wegen der Trennung von Joe Jonas (36) im Fokus, mit dem sie die gemeinsamen Töchter Willa und Delphine hat. In Interviews sprach Sophie offen über ihre psychische Gesundheit und erklärte 2024, dass sie sich bei seelischen Tiefs oft zurückziehe und zu Isolation neige. Umso auffälliger wirkt für Beobachter nun der Kontrast zwischen dieser Zurückgezogenheit und den ausgelassenen Party-Auftritten in London, bei denen sie sich im Freundeskreis offenbar sehr wohlfühlt.






