Packt er aus? Giuliano Hedigers Geduld mit Ariel ist am Ende
Zwischen Giuliano Lorenzo Hediger und seiner Ex-Partnerin Ariel (23) ist offenbar wieder dicke Luft. Der Schweizer Realitystar hat sich in einem Instagram-Q&A deutlich zu Wort gemeldet und dabei unmissverständlich klargemacht, dass ihm der Geduldsfaden gerissen ist. Dabei hatte er noch vor einigen Monaten betont, dass er und Ariel sich gut verstünden und gemeinsam einen guten Weg für ihre Tochter finden wollten. Davon scheint nun keine Rede mehr zu sein. In seinem Statement macht Giuliano deutlich, wie sehr er sich um eine friedliche Lösung bemüht habe. "Ich habe über Monate hinweg alles versucht, um ein gutes Verhältnis zu haben und gemeinsam als Eltern für unsere Tochter da zu sein", schreibt er.
Er habe sie "immer als gute Mutter dargestellt und viele Dinge bewusst für mich behalten, um sie zu schützen." Stattdessen seien beide vor Gericht gelandet, mit klaren Vereinbarungen – an die sich laut Giuliano jedoch nicht gehalten worden sei. Ein bereits angesetzter Gerichtstermin im Januar oder Februar sei von Ariels Seite nicht wahrgenommen und auf Juni verschoben worden. Besonders aufgewühlt habe ihn aber ein Telefonat: "Zu hören, wie vor unserer Tochter über mich gesprochen wird und welche Dinge ihr über ihren eigenen Vater erzählt werden, hat bei mir eine Grenze erreicht." Er kündigt an, öffentliche Anschuldigungen künftig nicht mehr stillschweigend hinzunehmen – und deutet an, selbst einiges enthüllen zu können: "Ich könnte vieles erzählen. Sehr vieles. Dinge, die für sie und ihr öffentliches Bild erhebliche Konsequenzen hätten."
Vor zwei Monaten klang das noch ganz anders: In einer Instagram-Fragerunde hatte Giuliano damals betont, dass zwischen ihm und Ariel gerade alles entspannt sei. Auf die Frage eines Followers, ob die beiden wieder gut miteinander seien, schrieb er: "Ariel und ich verstehen uns gerade gut. Uns ist wichtig, gemeinsam einen guten Weg zu finden, vor allem für unsere Tochter. Aktuell passt alles ganz gut so." Sogar ein mögliches Liebes-Comeback räumte er klar ab und machte deutlich, dass es nur noch ums Elternsein gehe. "Wir sind ein Team für unsere Tochter, aber mehr wird es nie wieder sein, auch wenn sich das viele von euch wünschen", stellte er damals klar.










