"Tomb Raider" gestoppt: Sophie Turner verletzt sich am Set
Sophie Turner (30) hat sich bei den Dreharbeiten zur "Tomb Raider"-Serie eine leichte Verletzung zugezogen. Die Schauspielerin musste eine Zwangspause einlegen, weshalb die Produktion der aufwendigen Actionserie vorübergehend gestoppt wurde. Ein Sprecher der Amazon MGM Studios bestätigte gegenüber Page Six, dass man sich darauf freue, die Dreharbeiten so bald wie möglich wieder aufzunehmen. Eine Quelle verriet dem Portal zudem, dass Sophie voraussichtlich in zwei Wochen an das Set zurückkehren werde. In der Zwischenzeit würden die Crewmitglieder weiterhin bezahlt und seien mit Vorbereitungsarbeiten beschäftigt.
Wie Insider gegenüber der US Sun erklärten, litt die 30-Jährige bereits vor Drehbeginn an einem Rückenproblem, das sich durch die langen Stunden am Set verschlimmert habe. "Sophie hat sich voll in die Rolle gestürzt, aber die anstrengende Körperlichkeit, Lara Croft zu sein, bedeutete, dass sie ihren Körper zu weit getrieben hat", sagte der Insider. Die Dreharbeiten hatten bereits im Januar begonnen. Sophie selbst hatte in einem Interview mit "The Julia Cunningham Show" im Januar verraten, dass sie während ihrer monatelangen Trainingsroutine im vergangenen Jahr von ihren chronischen Rückenproblemen erfahren habe. Sie hatte zudem erklärt, dass es viel einfacher sei, Muskeln aufzubauen, wenn man zuvor schon einmal trainiert habe – was bei ihr nie der Fall gewesen sei.
Die Rolle der Lara Croft ist bekannt dafür, körperlich extrem fordernd zu sein. Bereits Angelina Jolie (50) verkörperte die berühmte Archäologin und Abenteurerin 2001 in "Lara Croft: Tomb Raider", während Alicia Vikander (37) 2018 in "Tomb Raider" zu sehen war. Sophie hatte für die Videospieladaption seit Februar vergangenen Jahres acht Stunden täglich und fünf Tage die Woche trainiert. Die Serie wird von Phoebe Waller-Bridge (40) kreiert, geschrieben und als ausführende Produzentin betreut. Bei den Dreharbeiten im englischen Surrey zeigte sich Sophie zuletzt selbst bei actionreichen Szenen in Aktion – ob mit Fallschirm über einem See oder beim Rennen durch den Wald. Dass die körperliche Belastung nun ihren Tribut fordert, macht deutlich, wie anspruchsvoll die Rolle der ikonischen Videospiel-Figur tatsächlich ist.








