Wow: Meghan Trainor enthüllt ihre Schönheitsgeheimnisse
Meghan Trainor (32) spricht so offen wie kaum eine andere Sängerin über ihre Beautyreise – und nimmt ihre Fans dabei Schritt für Schritt mit. In ihrem Podcast "Workin' On It" und im Gespräch mit E! News schildert sie, wie sich ihr Leben nach den Tourneen und zwei Schwangerschaften verändert hat und welche Eingriffe sie inzwischen gewagt hat. Gemeinsam mit ihrem Mann Daryl Sabara (33) startete Meghan nach der Geburt ihres ersten Sohnes Riley ein Gesundheitsprogramm, später probierte das Paar sogar das Abnehmmittel Mounjaro aus – begleitet von regelmäßigem Sport und ausgewogener Ernährung.
Den Anfang ihrer Gesundheitsreise machte das Paar mit dem 75-Hard-Programm, einem strikten Fitnessprogramm. Nachdem immer mehr Freunde und sogar Ärzte von den Abnehmmitteln Mounjaro und Ozempic berichtet hatten, entschieden sich die beiden ebenfalls dafür – und wählten Mounjaro, weil es ihrer Einschätzung nach weniger Nebenwirkungen hatte. "Ich fühle mich unglaublich. Und ich schäme mich überhaupt nicht dafür, dass ich es nehme und darüber rede", sagte sie. Ihre Brustimplantate, die sie sich nach den zwei Schwangerschaften einsetzen ließ, begeistern sie ebenfalls. "Ich habe meine Traumbrüste bekommen und sie sind wunderschön", schwärmte Meghan gegenüber E! News. Weniger gut verlief hingegen ein Beauty-Eingriff an ihrem Gesicht: Sie ließ sich Botox und zusätzlich Filler für einen Lip Flip spritzen – mit schmerzhaften Folgen. "Ich kann nicht lächeln. Es tut weh zu lächeln, es überhaupt zu versuchen", berichtete sie in einer Folge ihres Podcasts vom Dezember 2024.
Meghan, die sich selbst als "offenes Buch" bezeichnet, betonte bei Us Weekly, wie wichtig auch mentale Gesundheit sei. Sie nehme Antidepressiva ein und gehe jede Woche in Therapie. Zeitweise habe sie außerdem eine Paartherapie gemacht, wenn es nötig gewesen sei. "Bei mir wurde gerade ADHS diagnostiziert. Ich lasse mein Blut, meinen Stuhl, einfach alles untersuchen, um sicherzugehen, dass ich bei bester Gesundheit bin." Dabei klingt sie weder dramatisch noch beschönigend, sondern pragmatisch: Hilfe anzunehmen sei für sie nichts Negatives, im Gegenteil – sie sagt, sie "liebe" es, um Unterstützung zu bitten. Zuletzt machte sie Schlagzeilen, als sie ihre "Get in Girl"-Tour absagte, um sich mehr ihrer Familie zu widmen.










