Erstes Treffen mit Jennifer Garner: Judy Greer war nervös
Mehr als 20 Jahre nach den Dreharbeiten zu "30 über Nacht" schwärmt Judy Greer (50) noch immer von der ersten Begegnung mit ihrer Filmkollegin Jennifer Garner (54). Im Gespräch mit People erinnert sich die Schauspielerin daran, wie Jennifer bei einer frühen Probe den Raum betrat – und welchen unmittelbaren Eindruck sie dabei auf sie machte. "Ich werde nie vergessen, wie sie den Raum betrat, und ich dachte: Ich muss mich wirklich gut benehmen, denn das ist ein wirklich guter Mensch", erzählt Judy. Weiter beschreibt sie die Kollegin als herzlich, begeistert und hochmotiviert: "Sie war so aufgeregt über die Rolle und nahm die Arbeit so ernst. Ich war wirklich begeistert davon, wie viel Spaß sie haben wollte."
Judy berichtet auch, dass das besondere Gefühl am Set nicht nur zwischen ihr und Jennifer entstand. Zusammen mit Mark Ruffalo (58) hätten alle drei gespürt, an etwas Außergewöhnlichem beteiligt zu sein. Eine zentrale Rolle dabei spielte laut Judy der verstorbene Regisseur Gary Winick: "Er hat das Ganze so spaßig und so voller Liebe gemacht. Ich vermisse ihn so sehr. Wir können nie über den Film sprechen, ohne Gary zu erwähnen, denn er hat diese Atmosphäre aus Liebe, Unterstützung und Glück geschaffen. Er war immer am Kichern." Der Film sei, so Judy weiter, deshalb bis heute zeitlos, weil er trotz seines Formats als große Romantikkomödie aus einer persönlichen, künstlerischen Perspektive erzählt worden sei.
Die Freundschaft zwischen Judy und Jennifer hat die Jahre überdauert. "Wir hatten vor ungefähr einem Monat ein Wiedersehensessen. Das machen wir öfter", erzählt Judy gegenüber People. Dass sie mit Jennifer eng befreundet geblieben ist, betont sie ausdrücklich – und fügt hinzu, dass der gesamte Cast noch immer in Kontakt stehe. "Vielleicht sieht man jemanden lange nicht, aber wir sind alle da draußen und drücken einander die Daumen."







