Neue Details zur Hochzeitsnacht von Bushido und Anna-Maria
Bushido (47) und seine Frau Anna-Maria Ferchichi (44) haben jetzt offen über ihre Hochzeit im Jahr 2012 gesprochen – und die war offenbar alles andere als makellos. Schon im Vorfeld gab es Pannen, wie die beiden im gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" verrieten: Die selbst gestalteten Einladungskarten des Rappers hatten ein Sonderformat und wurden in der Poststelle falsch frankiert, sodass die Empfänger beim Postboten draufzahlen mussten, um die Briefe entgegenzunehmen. "Der Postbote hätte geklingelt – und sie durfte den Brief nur annehmen, wenn sie das restliche Porto zahlt", erinnerte sich Anna-Maria mit Blick auf einen Anruf einer Freundin, der ihr bis heute sichtlich peinlich ist.
Weit schlimmer als die Porto-Panne wog jedoch das Gerücht, das kurz nach der Hochzeit die Runde machte: Bushido soll seine damals hochschwangere Frau in der Hochzeitsnacht allein gelassen haben, um mit Freunden und anderen Frauen in einem Berliner Nachtclub zu feiern. Im Podcast erklärte das Paar, was dahintersteckte: Ein Freund von Bushido, der ihm zum Verwechseln ähnlich sah, war nach der Feier in den Club gegangen – während Bushido selbst zu Hause bei Anna-Maria geblieben war. Für sie war das Gerücht trotzdem ein harter Schlag: "Ich wurde immer so angeguckt, als sei ich das größte Opfer der Welt", sagte sie. Gleichzeitig stellte sie aber klar: "Das war nicht so, du warst bei mir und bist auch nicht in eine Diskothek gegangen."
Trotz dieser frühen Turbulenzen stehen Bushido und Anna-Maria heute, mehr als 13 Jahre nach der Hochzeit, noch immer zusammen. Gemeinsam haben die beiden acht Kinder. Erst kürzlich machten sie Schlagzeilen, als sie bekannt gaben, ihre Familienplanung nun endgültig abgeschlossen zu haben – nachdem sie zuvor konkrete Pläne für eine Leihmutterschaft in den USA verfolgt hatten. Laut Bild waren sogar zwei Leihmütter eingeplant, und auch die Embryonen sollen im Ausland schon vorbereitet gewesen sein. Bushido sagte dazu klipp und klar: "Es ist vorbei. Es reicht jetzt. Keine Kinder mehr." Anna-Maria erklärte, warum sie kurz vor dem letzten Schritt die Reißleine zog. "Als wir das in Auftrag gegeben haben und wir startklar waren mit den Leihmüttern, kam mir immer mehr der Gedanke, dass ich mir das eigentlich nicht vorstellen kann", sagte sie. Sie habe gezweifelt, ob sie die Kinder einer Leihmutter genauso lieben könnte wie ihre anderen. Auch das fehlende Mitspracherecht während der Schwangerschaft habe sie beschäftigt.









