Nach DSDS: Menowin Fröhlich siegt gegen Ex Senay vor Gericht
Menowin Fröhlich (38) hat gerade allen Grund zur Freude: Der Sänger gewann kürzlich die 22. Staffel von DSDS und erwartet mit seiner neuen Partnerin Ronja sein neuntes Kind. Doch hinter den Kulissen tobte zuletzt ein heftiger Rosenkrieg mit seiner Ex-Frau Senay Ak (35). Nach der Trennung nach 15 gemeinsamen Jahren warf Menowin ihr vor, ihn von den fünf gemeinsamen Kindern fernzuhalten und zog deshalb vor Gericht. Nun hat der Musiker gegenüber dem Berliner Kurier verraten, dass er einen wichtigen Sieg errungen hat.
Der gerichtlich erstrittene Umgang sieht nun vor, dass Menowin und Ronja die Kinder alle 14 Tage zu sich holen. "Ronja und ich holen die Kinder alle 14 Tage ab. Sie schlafen dann bei uns, wir machen viele coole Sachen. Auch die Hälfte der Ferien sind sie immer bei uns, die andere Hälfte sind sie bei der Mutter. Das mussten wir leider alles gerichtlich machen. Es musste leider so sein, das ging gar nicht anders! Aber umso besser, weil dadurch haben wir es schriftlich", erklärte er dem Newsportal. Menowin zeigte sich erleichtert: "Wir sind alle zufrieden. Die Kinder lieben Ronja, Ronja liebt die Kinder. Wir sind eine richtige Patchwork-Familie, bei der es auch mal laut wird, die sich aber sehr liebt."
Die Auseinandersetzung zwischen Menowin und Senay war zuvor öffentlich eskaliert. Beide warfen sich gegenseitig Betrug in der Ehe vor. Senay deutete gegenüber RTL außerdem an, dass Menowin nach wie vor mit einer Drogensucht zu kämpfen habe, weshalb sie die Kinder nicht zu ihm lassen wolle. Menowin wies diesen Vorwurf entschieden zurück und verwies auf seine Teilnahme am DSDS-Finale als Beweis. Mittlerweile haben beide einen neuen Partner an ihrer Seite. Über weitere Details des Prozesses oder das aktuelle Verhältnis zu Senay will Menowin sich nicht äußern. Nur so viel: "Die Kinder fühlen sich wohl, und das merken wir auch, wenn sie bei uns sind."








