"Schrecklicher Fehler" bei Baby-News von Prinzessin Eugenie
Die Bekanntgabe von Prinzessin Eugenies (36) dritter Schwangerschaft durch offizielle Kanäle des Buckingham Palace sorgt für Wirbel unter Royalexperten. Richard Eden, Diary Editor der Daily Mail, erklärte im Podcast "Palace Confidential", dass der Palast damit "einen schrecklichen Fehler" begangen habe. Durch die offizielle Ankündigung sende der König der Öffentlichkeit das Signal, dass er wünsche, Andrews (66) und Fergies (66) Töchter sollten weiterhin Teil des königlichen Kreises bleiben – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem ihr Vater unter Ermittlungen steht.
Der Royalexperte argumentierte im Podcast, der Palast hätte Eugenie und ihre Schwester Beatrice (37) derzeit besser auf Distanz halten sollen. "Jedes Mal, wenn die Töchter in Erscheinung treten, erinnert das die Menschen an ihre Eltern. Für das langfristige Wohl der Monarchie wäre es viel besser, wenn die königliche Familie sie zumindest für einige Zeit auf Abstand hielte", sagte er. Royalredakteurin Rebecca English, die gemeinsam mit Richard den Podcast moderierte, zeigte sich hingegen wenig überrascht von der Entscheidung des Palastes. Sie verwies darauf, dass Charles stets betont habe, Eugenie und Beatrice sollten nicht "für die Sünden ihres Vaters bezahlen".
Bekanntgegeben hatte Eugenie ihre Schwangerschaft bereits Anfang Mai mit einem Familienfoto auf Instagram, auf dem ihre beiden Söhne ein Ultraschallbild in die Kamera hielten. Der Palast bestätigte danach, König Charles (77) sei "informiert worden und freue sich über die Nachricht". Das Baby, das noch in diesem Sommer erwartet wird, wird nach seiner Geburt Platz 15 in der Thronfolge belegen – und damit etwa den Herzog von Edinburgh (62), der als vollwertiges arbeitendes Mitglied der Königsfamilie gilt, weiter nach hinten verdrängen. Genau das veranlasste Richard sogar zu der Forderung, Andrew und seine Nachkommen gänzlich aus der Thronfolge zu streichen.







