

Isoliert: Ex-Prinz Andrew hat nur noch drei Bedienstete
Für Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) wird es immer weniger komfortabel und einsam: Nachdem er Anfang des Jahres von Royal Lodge in Windsor nach Norfolk gezogen ist, soll er dort nur noch auf drei Mitarbeiter zurückgreifen können. Laut der aktualisierten Taschenbuchausgabe seines Buches "Entitled" beschreibt Autor Andrew Lownie, dass dem 66-Jährigen nun lediglich eine Haushälterin, ein Koch und ein allgemeiner Assistent zur Seite stehen – ergänzt durch ein Team von Polizeischutzbeamten. Als einzige weitere Begleitung soll Andrew Corgis, die einst der verstorbenen Queen (†96) gehörten, sowie mehrere Norfolk-Terrier um sich haben.
Sein neues Zuhause, Marsh Farm, ist im Vergleich zu dem denkmalgeschützten Anwesen Royal Lodge deutlich kleiner. Dort hatte Andrew seit 2004 gewohnt und Berichten zufolge eine sehr günstige Miete gezahlt. Dass die Angestelltenliste auf ein Minimum geschrumpft ist, scheint dabei kein Zufall zu sein. The Sun zufolge weigern sich viele Mitarbeiter, für Andrew zu arbeiten. "Es gibt bereits eine ziemlich lange Liste mit Leuten, die Nein danke sagen. Es herrscht verständlicherweise große Unruhe, da er nun ein totaler Außenseiter ist", zitierte das Blatt eine Quelle. Auch eine weitere Quelle hatte dem Medium bereits erklärt, dass die Zahl derer, die sich weigerten, für Andrew zu arbeiten, eine "lange Liste" sei.
Die Gründe für Andrews Isolation reichen einige Jahre zurück: Nach seiner Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) verlor der Royal seine militärischen Ehren und durfte seine offiziellen Aufgaben nicht mehr ausüben. In der Folge wurden ihm auch seine royalen Titel und Auszeichnungen entzogen, sein öffentlicher Auftritt ist seitdem stark eingeschränkt. In Norfolk sorgt seine Anwesenheit trotzdem weiterhin für Schlagzeilen – zuletzt, als die Polizei nach einem Zwischenfall auf dem Sandringham-Anwesen einen Mann festnahm, der Andrew bedroht haben soll und mittlerweile angeklagt ist. Während der Royal sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückzieht, verbringt er seine Tage Berichten zufolge vor allem auf dem Landsitz, gemeinsam mit seinen Hunden und einem auf das Nötigste reduzierten Haushaltsteam.








