Max Giermann fühlt sich nicht fürs Rampenlicht gemacht
Auf der Premiere der siebten Staffel von LOL: Last One Laughing stand Max Giermann (50) jetzt wieder im Scheinwerferlicht – und das, obwohl er sich selbst als jemanden beschreibt, der eigentlich gar nicht fürs Rampenlicht gemacht ist. Im Interview mit Promiflash gab der Comedian offen zu, dass er auf Partys bis heute eher der ruhige Typ ist und Aufmerksamkeit nicht unbedingt sucht. "Ich glaube, ich bin nicht so sehr für das Rampenlicht gemacht eigentlich, aber es gehört dazu. Und ab und zu kann man es auch genießen", erklärte er.
Max erklärte im Interview, wie er überhaupt in der Comedy-Branche gelandet ist. Den entscheidenden Schub habe ihm damals die Theater-AG in der Schule gegeben. Dort musste er seine persönliche Komfortzone verlassen und zum ersten Mal eine innere Grenze überschreiten. Genau dieses direkte Feedback aus dem Publikum habe ihn gefesselt: "Die Anspannung löst sich dann in Adrenalin und so – und das war wahrscheinlich so der Grund, dass es einfach aufregend war", schilderte Max.
Heute allerdings ist dem Parodiekünstler der ganze Rummel rund um seinen Beruf manchmal schon fast zu viel: "Mittlerweile ist es mir manchmal auch ein bisschen zu aufregend. Hätte ich es gerne mal ein bisschen ruhiger." Dass Max mit dem Trubel des Showgeschäfts hadert, ist kein ganz neues Geständnis. Gegenüber der Apotheken Umschau hatte er einmal erklärt, er sei "eher ein zurückhaltender Mensch".







