Darum parodiert Max Giermann Bundeskanzler Merz nicht
Er ist bekannt dafür, Prominente täuschend echt zu imitieren und ist deutschen Comedy-Fans seit "Switch reloaded" ein Begriff. Doch bei Bundeskanzler Friedrich Merz (70) muss Comedian Max Giermann (50) passen. Den Grund dafür verriet er auf der Premiere der siebten Staffel von LOL: Last One Laughing. "Es gibt ganz oft Fälle – wie zum Beispiel der jetzige Kanzler – wo das einfach dann aus physiognomischen Gründen nicht geht, weil die Maske das dann nicht kann", erklärte Max gegenüber Promiflash. Der Parodist führte aus: "Also die Maske – ich will ja schon auch so aussehen wie die Person. Da schließen sich ganz viele aus tatsächlich."
Neben dem optischen Hindernis nannte der Comedian noch einen weiteren Faktor, der ihm so manch einen Promi aus dem Repertoire radiert. "Oft kann ich dann auch so einen Dialekt nicht und traue mich das dann nicht", erzählte Max im Interview mit Promiflash. Sich in eine Rolle hineinzuquälen, verderbe ihm den Spaß an der Imitation. Er betonte: "Aber dann habe ich auch tatsächlich gar nicht so Lust. Also, ich will natürlich nur was machen, wo ich dann auch das Gefühl habe, das kann auch wirklich gut werden."
Max Giermann gehört zu den bekanntesten Parodisten Deutschlands und ist unter anderem für seine Auftritte in Comedysendungen wie "Sketch History" oder "Frei Schnauze" bekannt. In "LOL: Last One Laughing", der Amazon-Prime-Show, bei der Comedians versuchen, sich gegenseitig zum Lachen zu bringen, ist er in der siebten Staffel wieder mit von der Partie. Neben seiner Arbeit in der Comedy-Branche ist Max unter anderem als Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator tätig.







