Taylor Frankie Paul enthüllt emotionale und physische Narben
Taylor Frankie Paul (32) schockt ihre Community mit einem beklemmenden Instagram-Post: Die Social-Media-Bekanntheit teilte jetzt ein Foto eines deutlich blau verfärbten Arms und schrieb dazu, dass sie seelisch viel stärker gezeichnet sei als körperlich. In der Caption erklärte der Star aus der Realityshow "Secret Lives of Mormon Wives": "Die psychologische Folter hat mich viel mehr beschädigt als das Physische." Weiter schilderte Taylor, man werde irgendwann nur noch zu einer Hülle eines Menschen. Gegenüber dem Promiportal TMZ war in den vergangenen Monaten bereits über heftige Spannungen in ihrem Privatleben berichtet worden.
Zu ihrem aktuellen Posting gab Taylor allerdings kaum Details preis. Sie nannte keine Person und ließ offen, wann das Foto entstanden ist und in welchem Zusammenhang der blaue Fleck steht. Der Beitrag erscheint jedoch kurz, nachdem die Influencerin öffentlich von Manipulation, Drohungen und Gaslighting gesprochen hatte – ohne ihren Ex-Freund Dakota Mortensen (33) klar beim Namen zu nennen, aber mit deutlichen Anspielungen auf ihre frühere Beziehung. In einem früheren Bericht veröffentlichte das Newsportal ein Video, das einen lautstarken Streit der beiden zeigt. In dem Clip ist zu sehen, wie Taylor in der Auseinandersetzung einen Barhocker bewegt und ihr Kind dabei offenbar versehentlich trifft. Die beiden einstigen Partner müssen sich wegen des Vorfalls weiterhin mit laufenden rechtlichen Verfahren auseinandersetzen.
Schon vor zwei Wochen hatte Taylor am Muttertag mit einem langen, emotionalen Instagram-Statement für Aufsehen gesorgt. Sie schoss darin gegen Menschen aus ihrem Umfeld und schrieb, Freunde würden sie "treten, während sie schon am Boden liegt". Einer Person warf sie zudem vor, ihr Verhalten als "Grenzen setzen" zu verkaufen, ihr dann aber die Schuld für ihre Reaktion zu geben. Gleich zu Beginn stellte sie klar: "Es ist Muttertag, also sage ich, was ich will." Vieles davon wirkte wie eine Spitze gegen Mikayla Matthews, die sich zuvor öffentlich "genervt" von den rechtlichen Problemen rund um Taylor gezeigt hatte. In einer begleitenden Social-Media-Story zeigte sich Taylor damals mit tränenverschmiertem Selfie und kündigte an: "Ich werde nicht sitzen bleiben, schweigen oder offline gehen."







