Anna-Marias Sohn hielt Bushido als Stiefvater lange geheim
Dass Rapper Bushido (47) einer der bekanntesten Musiker Deutschlands ist, weiß eigentlich jeder – nur sein Stiefsohn Montry Lewe wollte das lange nicht an die große Glocke hängen. In einer Folge des Podcasts "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" war Montry zu Gast und plauderte offen darüber, wie er mit der ungewöhnlichen Familiensituation umgegangen ist. Seine Mutter Anna-Maria Ferchichi (44) und ihr Ehemann Bushido – mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi – betreiben den Podcast gemeinsam und sprechen darin regelmäßig über ihr Leben als Großfamilie mit acht Kindern.
Montry verriet im Podcast, dass er die Bekanntheit seines Stiefvaters bewusst für sich behalten hat. "Also ich bin jetzt nicht zu den Leuten gegangen: 'Ey yo, mein Stiefpapa ist berühmt'", erklärte er. Wenn er als Kind auf Bushido angesprochen wurde, habe er alles verneint oder einfach geschwiegen, erinnerte sich Anna-Maria. Montry betonte, dass dahinter keine Scham steckte – er wollte schlicht seine Ruhe haben und kein Aufsehen erregen. "Es gibt Menschen, die damit hausieren gehen. Ich habe das eigentlich nie erwähnt." Lediglich seinen engsten Freunden gegenüber war er von Anfang an offen, und mit diesen ist er bis heute befreundet.
Vor rund sechs Monaten war Montry auch in der RTL+-Doku "Bushido & Anna-Maria - Alles auf Familie" zu sehen. Dort sprach er erstmals so offen wie nie über die turbulenten Anfänge von Anna-Maria und Bushido. "Damals haben sie sich gefühlt täglich gestritten. Ich bin oft von der Schule nach Hause gekommen und man hat schon gehört, es wird sich angeschrien", erinnerte er sich. Die Konflikte hätten ihn stark belastet. Und Montry verriet auch, welche Rolle er damals oft einnahm: "Wenn die sich gestritten haben, bin ich eher zu meiner Mutter gegangen und habe sie getröstet."









