Guido Maria Kretschmer schwärmt so rührend von seinem Frank
So süß: Bei der Berliner Gesprächsreihe "Missverstehen Sie mich richtig" hat Guido Maria Kretschmer (61) eine Liebeserklärung der besonderen Art abgegeben. Im Gespräch mit Gregor Gysi (78) schwärmte der Designer und langjährige Shopping Queen-Moderator in höchsten Tönen von seinem Ehemann Frank – einem niederländischen Maler und bildenden Künstler. "Der Frank ist die Endstufe. Der ist meine Rettung. Der ist in allem etwas besser als ich, würde ich sagen. In allem, was ich an Menschen schätze, ist er immer ein bisschen besser", resümierte Guido in dem Video, das auch auf TikTok zu sehen ist. Seit inzwischen 41 Jahren gehen die beiden gemeinsam durchs Leben.
Für seine Worte erhielt Guido nicht nur Applaus vom Saalpublikum, sondern auch im Netz eine Welle an positiven Reaktionen. Fans zeigten sich in den Kommentaren tief bewegt. "DAS ist eine Liebeserklärung", schrieb jemand. Eine andere Person kommentierte: "Ich habe noch nie jemanden so liebevoll und achtungsvoll über seine(n) Partner(in) sprechen gehört. Da zeigt sich auch das Wesen von Guido." Ein weiterer Nutzer fasste es schlicht zusammen: "Ich will einen Menschen in meinem Leben, der so über mich spricht... das ist Liebe." Im Gespräch mit Gysi witzelte der Moderator auch darüber, wie unvorstellbar es für ihn sei, mehrfach zu heiraten und sich wieder scheiden zu lassen – so wie es manche Politiker in seiner Wahrnehmung getan haben.
Guido, der gerne unverblümt persönliche Anekdoten teilt, und Frank Mutters blicken auf eine Beziehungsgeschichte zurück, die weit vor den ersten offiziellen gleichgeschlechtlichen Hochzeiten in Deutschland begann. Das Paar hat mehrfach geheiratet, zum ersten Mal 1987 auf Ibiza. Zuletzt gaben sie sich 2018 auf Sylt das Jawort. Obwohl Frank eher im Hintergrund agiert, während Guido die Öffentlichkeit sucht, haben sie sich ein Fundament für ihr gemeinsames Leben geschaffen: Reisen und kleine Abenteuer im Alltag seien essenziell. Die Gesprächsreihe "Missverstehen Sie mich richtig", in der Guido nun zu Gast war, wird vom Tränenpalast produziert und ist seit ihrer Premiere im April 2016 ein fester Bestandteil der Berliner Kulturszene.











